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Ruckzuck und fehlerfrei durchs Lager

| Redakteur: Sebastian Hofmann

Die überarbeitete MFT1x-Serie von ACD Elektronik zeichnet sich laut Hersteller durch eine robuste und anwenderfreundliche Bauweise aus.
Die überarbeitete MFT1x-Serie von ACD Elektronik zeichnet sich laut Hersteller durch eine robuste und anwenderfreundliche Bauweise aus. (Bild: ACD Elektronik)

ACD Elektronik hat seine Fahrzeugterminal-Serie MFT1x optimiert. Mit den neuen Modellen setzt der Industrieelektronikhersteller auf erhöhte Usability und Stabilität.

Anspruchsvolle Logistikprozesse unterstützen und obendrein noch effizienter gestalten – dieses Ziel verfolgt ACD Elektronik mit der weiterentwickelten MFT1x-Serie. Übergreifende Optimierungen und neues Zubehör sollen die Einsatzmöglichkeiten der Fahrzeugterminal-Reihe erweitern.

Bewährte Standards kombiniert mit neuen Akzenten

Den Kern der neuen MFT1x-Modelle bildet ein Touchscreen, der ACD Elektronik zufolge besonders robust ist und für fehlerfreie und zügige Prozesse im gesamten Logistik- und Lagerumfeld sorgen soll. Auch für den Einsatz im Tiefkühlbereich (bei bis zu minus 30 °C) ist das Fahrzeugterminal damit bestens ausgerüstet. Ein chemisch gehärtetes Trägerglas der Frontscheibe sowie ein pulverbeschichtetes Aluminiumgehäuse sorgen dafür, dass die Technik im Inneren funktionsfähig bleibt – „selbst bei Stürzen“, wie der Hersteller angibt. Eine gute Lesbarkeit, selbst bei direkter Einstrahlung der Sonne, sei damit ebenfalls garantiert. Ein Intel Celeron Quad Core Prozessor kümmert sich um die Datenverarbeitung und soll dafür sorgen, dass das Betriebssystem einwandfrei läuft. Hier kommt Windows Embedded Standard 7 oder Windows IoT-Enterprise 2016 zum Einsatz. Die Kommunikation der mobilen Fahrzeugterminals erfolgt via Ethernet, RS232 und vier USB-2.0-Ports. Der Arbeitsspeicher umfasst vier Gigabyte und ein DDR3L-Chip sorgt laut Hersteller für einen möglichst niedrigen Stromverbrauch.

Wie bislang üblich gibt es fünf Funktionstasten am Produkt, die Anwender je nach Bedarf frei programmieren können. Neu ist aber ein optional integrierter RFID-Reader für HF-Frequenzen, der eine einfache und schnelle Benutzeranmeldung garantieren soll. Passend dazu gibt es RFID-Tags mit einer Reichweite von bis zu dreieinhalb Zentimetern. Damit das Terminal auch gegen eventuelle Spannungseinbrüche gewappnet ist, hat ACD Elektronik einen Akku integriert, der bis zu eineinhalb Stunden halten kann. Er ermöglicht laut Hersteller auch eine einfache Wartung: Wenn das Gerät zum Beispiel bei der Stapler-Demontage in Betrieb bleibt, muss es nicht jedes Mal extra noch neu gebootet werden. Die Folge: eine gesteigerte Prozesssicherheit und eine ständige Überbrückung von unvorhergesehenen Spannungsausfällen.

Je nach Anforderung des Kunden kann das mobile Terminal außerdem mit WLAN ausgestattet werden. Zwei externe Antennen sorgen dann ACD Elektronik zufolge für besseren Empfang und eine stabile Performance. Anwender können sie in einem Radius von 3 m flexibel positionieren. So sollen Störfaktoren für das Signal ausgeschlossen werden.

Individuelle Einrichtung dank umfangreichem Zubehör

Um das mobile Gerät so gut wie möglich auf die Bedürfnisse der Anwender anzupassen, bietet ACD eine Bandbreite an Zubehör zum mobilen Terminal – etwa Bluetooth-kompatiblen Nahbereichsfunk, UMTS, LTE, GPS, einen CFAST-Schnellwechsel-Slot und einen MiniPCI-Express-Steckplatz. Ebenso gibt es zusätzlich zu den bewährten Flachbügel- und RAM-Mount-Halterungen neuerdings eine Tastaturhalterung inklusive Tastatur. Damit will ACD Elektronik ihren Kunden die Dateneingabe deutlich erleichtern. Die Halterung kann laut Anbieter schnell und einfach montiert werden, die Tastatur lässt sich dann mühelos per USB an das Fahrzeugterminal anschließen. Vier verschiedene Einstellungsvarianten sollen darüber hinaus ein besonders ergonomisches, schonendes und gleichzeitig flexibles Arbeiten garantieren.

ACD Elektronik GmbH, www.acd-gruppe.de, Halle 19, Stand B77

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