Parts2clean Schärfere Restschmutzvorgaben fordern Teilereinigung heraus

Redakteur: Josef-Martin Kraus

Immer mehr Zulieferer kennen den Druck, nicht nur saubere, sondern mit vorgegebenen Restschmutzanforderungen gereinigte Bauteile liefern zu müssen. Hauptantreiber ist das Regelwerk VDA 19. Von der Automobilindustrie kommend, erhält es zunehmend Geltung in der gesamten Industrie.

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Auf der Fachmesse Parts2clean beschäftigen sich die knapp 250 Aussteller mit den verschärften Anforderungen bei Anlagen, Geräten und Zubehör für die Bauteil- und Oberflächenreinigung. Ein Maßstab für Entwicklungen bleibt dabei jedoch die Wirtschaftlichkeit, bei der Kriterien wie Badstandzeit und Energiekosten deutlich an Bedeutung gewonnen haben.

Teilereinigung muss Wirtschaftlichkeit, Qualität und Umweltschutz verbessern

Schon vor einem Jahr hat der Messeveranstalter Fair-Xperts im Rahmen einer Branchenumfrage Markttrends offengelegt: Es bestehe ein großer Optimierungsbedarf hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Qualität und Umweltschutz. Das mache die industrielle Reinigung zu einem Wachstumsmarkt, der spätestens seit der Krise verstärkt Impulse auch aus der Instandhaltung erhält. „Reparieren ist günstiger als Kaufen“, lautet seitdem die Strategie vieler Bauteilzulieferer. Als Abrundung der Reinigungstechnik werden auf der Schwestermesse Corosave Innovationen beim temporären Korrosionsschutz und in der Verpackungstechnik präsentiert.

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