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Lichtgitter

Schaltende Infrarot-Lichtgitter

| Redakteur: Frauke Finus

Sensorspezialisten Contrinex hat eine DGI eine Serie schaltender Infrarot-Lichtgitter vorgestellt.

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Dank Auflösungen von 0,9 bis 25 mm lassen sich mit den schaltenden Infrarot-Lichtgittern von Contrinex auch kleinste Objekte zuverlässig erkennen.
Dank Auflösungen von 0,9 bis 25 mm lassen sich mit den schaltenden Infrarot-Lichtgittern von Contrinex auch kleinste Objekte zuverlässig erkennen.
(Bild: Contrinex )

Auch außerhalb von Safety-Anwendungen haben sich Lichtgitter in der industriellen Praxis bewährt. Sie eignen sich zum Beispiel ideal für die Kontrolle oder die Zählung von Objekten. Damit die abschließende Qualitätssicherung die vorangehende Fertigung nicht ausbremst, sind auch hier kurze Reaktionszeiten gefordert. Je nach Anwendung stehen zudem hohe Auflösung, große Reichweiten und verschiedene Detektionshöhen im Lastenheft. All diese Eigenschaften erfüllt nun nach eigenen Angaben die Serie schaltender Infrarot-Lichtgitter DGI des SensorspezialistenContrinex.

Hohe Auflösung und geringe Ansprechzeiten

Die DGI-Lichtgitter kommen mit einer Grundfläche von nur 40 mm x 20,5 mm aus. Dank Auflösungen von 0,9 mm, 2 mm, 4 mm, 8 mm oder 25 mm lassen sich auch kleinste Teile zuverlässig erkennen, wie es heißt. Bei den Geräten mit 0,9 und 2 mm Auflösung ist eine Feineinstellung per Potentiometer vorgesehen. Die Ansprechzeiten liegen mit 0,8 bis 4,8 ms außergewöhnlich niedrig, heißt es weiter.

Contrinex bietet die Geräte mit Detektionshöhen von 75 bis 2010 mm und mit Reichweiten von bis zu 8000 mm an. Zudem können die Lichtgitter einfach installiert werden, wie es heißt. Mit robustem Aluminium-Gehäuse und weitem Temperaturbereich von -5 bis +50 °C eignen sie sich auch für den Einsatz im rauen Industriealltag. Typische Anwendungsbereiche gibt es unter anderem in der Kleinteile- oder Folienproduktion, Verpackungs-, Pharma- sowie der Holzindustrie.

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