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BASF Schaumverpackung aus neuartigem Polystyrol hält Eiscreme nachhaltiger und umweltschonender kühl

| Redakteur: Peter Königsreuther

Kein Sommer ohne Eisgenuss! Das ist Fakt. In diesem Jahr wird es aber umweltschonender, denn die Schleckereien aus dem Hause Iceguerilla kommen in Polystyrolbehältern in den Handel, die aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, wie BASF betont.

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Eiscreme von Eiceguerilla kommt jetzt bald in isolierenden Verpackungen aus BASF-Polystyrolschaum, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Die Massenfertigung, die das Unternehmen Schaumaplast betreibe, habe es BASF ermöglicht, dass die Herstellung des schäumbaren Polystyrol P 426 C MB wirtschaftlich nun auch ohne fossile Ausgangsprodukte klappe.
Eiscreme von Eiceguerilla kommt jetzt bald in isolierenden Verpackungen aus BASF-Polystyrolschaum, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Die Massenfertigung, die das Unternehmen Schaumaplast betreibe, habe es BASF ermöglicht, dass die Herstellung des schäumbaren Polystyrol P 426 C MB wirtschaftlich nun auch ohne fossile Ausgangsprodukte klappe.
(Bild: BASF SE)

Der Sommer kommt, und mit ihm auch die nötige Wärme, die dem Eisgenuss Vorschub leisten wird. Damit der süße Temperatursenker noch besser vor dem vorzeitigen Dahinschmelzen geschützt wird, stellt das Unternehmen Schaumaplast die neue Verpackung für das Eis von Iceguerilla aus dem Polystyrol P 426 C MB der BASF her, heißt es.

Das Produkt entstamme dem Biomassenbilanz-Verfahren der BASF.

Styropor-Masseneinsatz schont sogar die Umwelt

Der Abnehmer Schaumaplast mache es möglich, dass die BASF nun alle zur P-426-C-MB-Herstellung nötigen fossilen Rohstoffe, durch erneuerbare Ressourcen ersetzt werden könnten. Im Vergleich zu seinem konventionellen Vorgänger sei das MB-Produkt technisch unverändert. Außer diesem MB-Styropor gibt es laut BASF auch das grau eingefärbte Neopor, das für Dämmprodukte Verwendung findet, und ebenso als Biomassenbilanz-Produkt gilt.

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