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Manufacturing-Execution-Systeme Schneider Electric Prodipact entscheidet sich für MES von ITAC

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die ITAC Software AG, Hersteller von Manufacturing-Execution-Systemen (MES) für Fertigungsbetriebe, verzeichnet einen weiteren Kunden im Sektor Energie und Elektrotechnik: Schneider Electric Prodipact.

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Schneider Electric Prodipact ist einer der größten Entwickler und Hersteller von elektrischen Systemen sowie speziellen OEM-Produkten mit hoher Varianz. Die Entscheidung für die ITAC-MES-Suite fiel, um die Rückverfolgbarkeit und Konformität der OEM-Produkte zu gewährleisten und so die wachsenden Anforderungen hinsichtlich Qualität und Sicherheit zu erfüllen.

Bidirektionale Kommunikation schafft komplette Transparenz

Die ITAC-MES-Suite unterstützt sämtliche Produktionsprozesse von der Montage über die Prüfung bis hin zur Verpackung. Die Erfassung der Daten und die Zentralisierung aller Prozessschritte sind von grundlegender Bedeutung für die künftige Prozessverriegelung sowie die Integration in das bestehende SAP-System.

Die bidirektionale Kommunikation zwischen den Produktionsanlagen, den Prüfstationen und der ITAC-MES-Suite bietet laut Anbieter komplette Transparenz für die fertigen OEM-Produkte, die Baugruppen und die eingebauten sicherheitsrelevanten Komponenten.

ITAC wird seine Rückverfolgbarkeit- und Konformitäts-Software in weiteren zwölf Standorten von Schneider Electric in Europa und Asien implementieren.

Part-Average-Tests und -Analysen mit der ITAC-MES-Suite

Die zunehmende Komplexität und Teilevielfalt von Endprodukten fordert Hersteller und Zulieferer gleichermaßen. Der kleinste Fehler an einem Bauteil kann fatale Auswirkungen haben und die Gewährleistungskosten in die Höhe treiben.

Damit Produzenten von komplexen elektronischen, mechatronischen und mechanischen Komponenten dem Ziel der Null-Fehler-Produktion näherkommen, bietet die ITAC Software AG die Part-Average-Test- und Part-Average-Analyse-Methode als Bestandteil ihres Manufacturing-Execution-Systems an.

Gerade in den ersten Stunden, in denen zum Beispiel ein Neuwagen beim Endkunden in Betrieb ist, können Ausfälle auf Grund technischer Fehlfunktionen von Bauteilen bzw. Komponenten auftreten. Genau diese soll der Part-Average-Test (PAT) bzw. die Part-Average-Analyse (PAA) verhindern.

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