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SGS Tool

Schruppwerkzeuge mit spezieller Geometrie überzeugen mit besserem Schneidverhalten

| Redakteur: Jürgen Schreier

Mit den Z-Carb-HPR Fräsern kann der Anwender direkt an die Endkontur gehen. Und das mit deutlich höheren Vorschüben und Schnittgeschwindigkeiten als herkömmliche drei- und vierschneidigen Fräser maximal gefahren werden können.
Mit den Z-Carb-HPR Fräsern kann der Anwender direkt an die Endkontur gehen. Und das mit deutlich höheren Vorschüben und Schnittgeschwindigkeiten als herkömmliche drei- und vierschneidigen Fräser maximal gefahren werden können. (Bild: SGS)

SGS Tool will auf der EMO (Halle 10, Stand C20) mit der Schruppwerkzeugreihe Z-Carb–HPR überzeugen. Grundlage für das Plus an Performance sei unter anderem die spezielle Geometrie mit modifizierten Eckenradien, ungleicher Schneidenteilung, verstärkten Schneidkanten sowie angepassten Spanwinkeln und -nuten.

Das führt laut SGS zu besserem Schneidverhalten bei gleichzeitig reduziertem Werkzeugdruck und weniger Schneidkantenbelastung bei optimaler Späneabfuhr. Hinzu komme ein vibrationsfreier Rundlauf.

Für lange Werkzeugstandzeiten ist die neue Ti-Namite-M Hochleistungsbeschichtung (HV: 3600, Temperaturbeständigkeit bis 1150 °C) zuständig. Ti-Namite-M ist eine homogene, harte Beschichtung mit sehr gutem Haftungsverhalten auch bei hohen Temperaturen. Sie reduziert deutlich den Verschleiß des Werkzeugs und verschafft den neuen Fräsern eine sehr lange Standzeit.

Mit den Z-Carb-HPR Fräsern kann der Anwender direkt an die Endkontur gehen. Und das mit deutlich höheren Vorschüben und Schnittgeschwindigkeiten als herkömmliche drei- und vierschneidigen Fräser maximal gefahren werden können. Letztendlich steigt im Vergleich die Produktivität durch Z-Carb-HPR in verschiedenen Applikationen um mehrere 100 %. Die Oberflächengüte liegt je nach Anwendung bei hervorragenden 80 RMS und besser.

SGS Tool auf der EMO Milano 2015: Halle 10, Stand C 20.

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