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Spannmittel

Schunk erwartet auch 2009 Wachstum

28.01.2009 | Redakteur: Stéphane Itasse

Heinz-Dieter Schunk will als Geschäftsführender Gesellschafter den Umsatz des Spanntechnik-Spezialisten auch 2009 erhöhen. Bild: Schunk
Heinz-Dieter Schunk will als Geschäftsführender Gesellschafter den Umsatz des Spanntechnik-Spezialisten auch 2009 erhöhen. Bild: Schunk

Der Lauffener Greif- und Spanntechnik-Spezialist Schunk will auch 2009 trotz Finanzkrise und schwacher Konjunktur seinen Umsatz steigern. Nach einem Umsatzplus in Höhe von 14% im Geschäftsjahr 2008 geht das Unternehmen nach eigener Mitteilung vom Mittwoch für 2009 von einem einstelligen Zuwachs aus.

Im vergangenen Jahr hat der Spannmittel-Hersteller den konsolidierten Gruppenumsatz nach IFRS um 14% auf 206 Mio. Euro gesteigert. Die Exportquote lag bei über 40%. Die Mitarbeiterzahl stieg um 118 auf 1800, davon 868 am Unternehmenssitz und Spanntechnik-Standort in Lauffen, 377 am Automationsstandort in Brackenheim-Hausen und 231 im Drehfutterwerk in Mengen.

Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten zahlt sich seine Unabhängigkeit für den mittelständischen Spannmittel-Spezialist aus, heißt es weiter. Nach dem im Juli 2008 eingeweihten Neubau für Systemlösungen werde derzeit am Automationsstandort Brackenheim-Hausen zusätzlich eine weitere Fertigungshalle in Betrieb genommen.

Und auch in den globalen Vertrieb investiert Schunk: Zum Jahresbeginn 2009 wurde eine neue Vertriebsgesellschaft in Japan mit 22 Mitarbeitern gegründet. Für den Bereich Spanntechnik soll in Kürze eine weitere Vertriebsorganisation in Japan aufgebaut werden.

„Nach sehr dynamischen Wachstumsjahren, wollen wir Schunk in diesem Jahr präziser auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten. Ein durchdachtes Branchenmanagement und die Bündelung unseres Know-hows für kunden- und branchenspezifische Lösungen garantieren unseren Kunden schon heute ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter Heinz-Dieter Schunk. Es gelte, diese Kompetenzen auszubauen und zu vernetzen. „Wir nutzen die etwas ruhigere Zeit, um uns für die Zukunft gut aufzustellen“, sagt der Unternehmenschef weiter. Das sei gut für das Unternehmen und gut für jeden Mitarbeiter.

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