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Stahl Cranesystems

Seilzug als Zwillingshubwerk hebt 125 t

02.03.2011 | Redakteur: Bernd Maienschein

Mit dem AS7 ZW präsentiert Stahl Cranesystems zur Cemat eine Variante des bewährten Seilzugs AS7 für den oberen Traglastbereich bis 125 t. Durch seine Konstruktion als Zwillingshubwerk bietet der AS7 ZW eine Reihe von Vorteilen gegenüber vergleichbaren Hebezeugen. Als Zwillingshubwerk hat der Seilzug beispielsweise eine höhere Hubgeschwindigkeit.

Von seinem „kleinen Bruder“ AS7 unterscheiden ihn die deutlich größere Hubhöhe und die maximale Traglast von bis zu 125 t, die Stahl Cranesystems durch die veränderte Seileinscherung erreicht. Neben den technischen Daten überzeuge auch der Preis, wie Stahl angibt: Als Kombination bewährter Krankomponenten bietet der AS7 ZW eine wirtschaftliche Alternative zu vergleichbaren Hebezeugen dieser Gewichtsklasse.

Die spezielle Bauform erschließt gleich mehrere Anwendungsgebiete. Typischerweise wird das Zwillingshubwerk auf einem Obergurtfahrwerk montiert und auf einem Zweiträgerlaufkran eingesetzt. Hier spielt es seine kompakte Bauform voll aus: Das Hebezeug benötigt nur eine geringe Deckenhöhe und spart dadurch bei Neubauten bares Geld. Seine gegenläufige Seilführung verhindert die Hakenwanderung und erlaubt es, auch schwere Lasten sehr exakt abzusetzen.

Das mache die tägliche Arbeit schneller und sicherer, wie der Hersteller angibt. Doch auch im Anlagenbau findet der AS7 Abnehmer — als stationäres Hub- oder Zuggerät mit verschiedenen Aufstellwinkeln und Hakenabgängen bewegt er Hallentore, Regalbe-diengeräte oder kann mit mehreren Seilabgängen als Traversierzug, zum Beispiel in der Langgutlagertechnik, eingesetzt werden.

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