Sick Sensoren für den großen Umbruch

Redakteur: Stéphane Itasse

Radikale und disruptive Ansätze für Industrie 4.0 sowie die Sensoren dafür stellt Sick auf der Hannover-Messe 2016 vor.

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Wie Mensch und Roboter sicher zusammenarbeiten können, ohne dass die Produktivität leidet, zeigt Sick auf der Hannover-Messe 2016.
Wie Mensch und Roboter sicher zusammenarbeiten können, ohne dass die Produktivität leidet, zeigt Sick auf der Hannover-Messe 2016.
(Bild: Itasse)

„Möglich wird Industrie 4.0 nur dadurch, dass irgendwo Daten entstehen“, erläuterte Bernhard Müller, Geschäftsführer Industrie 4.0 bei Sick, den Ansatz des Sensorspezialisten. Auf dem Messestand stellt das Unternehmen diese Möglichkeiten anhand von fünf Exponaten dar.

Mensch-Roboter-Kooperation produktiv gestalten

Ein Beispiel ist ein flexibles Konzept zur Absicherung von Robotern, das gleichzeitig die Produktivität und Effizienz berücksichtigt. Sick steuert hierfür den Sicherheits-Laserscanner Microscan3 bei, der Gefahrbereiche absichert. Die neuartige Scantechnik Safe-HDDM vereint kompakte Bauform und große Reichweite.

Ein weiteres Exponat zeigt, wie Güter im Produktionsprozess und der Supply Chain so identifiziert werden, damit sich diese selbst steuern können. Dies wird durch eine flexible Qualitätskontrolle erreicht, die den industriellen 3D-Vision-Sensors Trispector1000 und den kamerabasierten Codeleser Lector63x kombiniert. Damit werden zwei verschiedene Produktarten dreidimensional überprüft.

Absolut-Encoder ermöglicht vorausschauende Wartung

Eine hohe Verfügbarkeit in der Fabrik will Sick mit dem Absolut-Encoder AFM60 Ethercat ermöglichen. Er kann als Grundlage für ein Analysetool dienen, mit dem Störungen vorausschauend erkannt werden können. Damit ist es möglich, Reparaturen oder Wartungsintervalle im Vorfeld optimal zu terminieren

Als Grundlage für eine durchgängig transparente Produktion stellt Sick das neue RFID-Schreib-/Lesegerät RFU65x vor. Es erfasst Transponder auf großer Reichweite und erkennt dabei die Bewegungsrichtung der Objekte. Diese Daten können in ein ERP- beziehungsweise MES-System gesendet werden. Damit lassen sich die Durchlaufzeit verkürzen sowie die Effizienz der Produktion steigern.

Mit der Sick Appspace präsentiert das Unternehmen eine offene Plattform für seine programmierbaren Sensoren. Als Exponat verdeutlicht ein Kamerainspektionssystem, bei dem die Kamera den Roboter steuert, die Möglichkeiten.

Sick auf der Hannover-Messe 2016: Halle 8, Stand D36

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