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Verbundprojekt Seronet

Servicerobotik ganz einfach

| Redakteur: Stéphane Itasse

Im Projekt Seronet entsteht eine Online-Vermittlungsplattform, über die Komponentenhersteller und Integratoren Systeme entwickeln und bereitstellen.
Im Projekt Seronet entsteht eine Online-Vermittlungsplattform, über die Komponentenhersteller und Integratoren Systeme entwickeln und bereitstellen. (Bild: Dennis Stampfer)

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Gewerbliche Servicerobotiksysteme effizienter und schneller auf den Markt zu bringen, ist das Ziel des Verbundprojekts Seronet, das sich vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe vorstellt.

Hierfür entsteht eine Online-Vermittlungsplattform, über die Komponentenhersteller und Integratoren Systeme für Endanwender entwickeln können. Indem alle Akteure über die Plattform kooperieren und die Hard- und Softwareeinheitliche Schnittstellen bietet, sollen ohne viele Iterationen anwendungsspezifische Robotersysteme realisiert werden.

Wie diese Entwicklung aussehen kann und wie sich Gesamtsysteme aus Modulen zusammensetzen lassen, zeigt Seronet an einer vereinfachten Logistikaufgabe. Zentrale Exponate sind die Softwarewerkzeuge zur Komponenten- und Systementwicklung und die Seronet-Vermittlungsplattform, über die künftig Anbieter und Nutzer von Serviceroboterlösungen arbeitsteilig Projekte spezifizieren und umsetzen können. Messebesucher können die Softwarewerkzeuge und die Plattform an zwei Terminals live ausprobieren und die graphischen Bedienoberflächen sehen.

Eine Plattform lebt davon, dass viele Akteure sie nutzen. Seronet plant deshalb noch im Sommer 2019 einen Aufruf, über den Interessenten eine Förderung für die Beteiligung auf der Plattform erhalten. Komponentenherstellern soll sie eine neue Vertriebsmöglichkeit bieten, Systemintegratoren gewinnen Kunden für ihre Dienstleistungen und Endanwender erhalten einsatzbereite Serviceroboter-Anwendungen, wie es in der Mitteilung heißt.

Fraunhofer-IPA auf der Hannover Messe 2019: Halle 2, Stand C 28

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