Schmersal Sicherheitslichtschranke mit integrierter Auswertung

Die Sicherheitslichtschranken der Baureihe SLB 240/440/450 haben eine integrierte Auswertung und zeichnen sich laut Schmersal durch eine extrem kleine Bauform aus.

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Die Sicherheitslichtschranken der Baureihe SLB 240/440/450 mit integrierter Auswertung zeichnen sich durch eine extrem kleine Bauform aus.
Die Sicherheitslichtschranken der Baureihe SLB 240/440/450 mit integrierter Auswertung zeichnen sich durch eine extrem kleine Bauform aus.
(Bild: Andreas Fischer Wuppertal)

Die Sicherheitslichtschranken der Baureihe SLB 240/440/450 haben eine integrierte Auswertung und zeichnen sich laut Schmersal durch eine extrem kleine Bauform aus. So lasse sich die SLB 240/440 mit Kabelanschluss mit den Maßen (BHL) 28 mm × 32 mm × 72 mm oder mit Steckeranschluss (BHL) 28 mm × 32 mm × 91 mm bequem in sehr beengte Einbauräume integrieren und auch bei knappen Platzverhältnissen einfach und schnell montieren. Beide Modelle haben eine Reichweite von 15 m, während die SLB 450 (mit 49 mm Durchmesser und 126 mm Länge) eine Reichweite von bis zu 75 m erreicht.

Die Einstrahl-Sicherheitslichtschranken eignen sich laut Hersteller besonders für die Absicherung kleinerer Gefahrenstellen – wie etwa Maschinen mit kleinen Öffnungen oder Schlitzen, beispielsweise bei Papierdruckmaschinen: Dort werde das Bedienpersonal zuverlässig geschützt, indem jede Unterbrechung des Lichtstrahls ein Signal zur sicheren Abschaltung der gefahrbringenden Bewegung der Maschine auslöse.

Ein wesentlicher Vorteil der Baureihe SLB 240/440/450: Sie ist für verschiedenste Anwendungen in den Bereichen Bearbeitungscenter für Montage-/Handhabung sowie in der Holz-, Papier- und Druckindustrie, Hochregallager oder Verpackungsmaschinen einsetzbar, so der Hersteller.

Alle SLB-Lichtschranken haben sichere Halbleiterausgänge (2 x PNP) und können ohne externe Sicherheitsauswertung direkt in den Sicherheitskreis einbezogen werden, heißt es weiter. Die neue Produktfamilie erfülle gemäß IEC 61496 die Anforderungen für alle Applikationen nach Typ 2 oder Typ 4. Sie dienen aber auch dem Prozessschutz, beispielsweise in Hochregallagern, wo beim autonomen Transport verpackter Produkte mithilfe von Objekterkennung und Höhenerfassung Abweichungen von vordefinierten Positionen erkannt und so Kollisionen und Beschädigungen verhindert werden, führt der Hersteller weiter aus.

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