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EMO Hannover 2019 Sicherheitssystem schützt vor Cyberangriffen

Redakteur: Nadine Schweitzer

Eine Sicherheitslösung für IoT- und Industrie-4.0-Konzepte verbürgt die Kommunikation von Geräten unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards.

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Mehr als 70 % aller IoT-Geräte sollen noch anfällig gegen Cyberangriffe sein – bei einer Attacke drohen enorme Schäden.
Mehr als 70 % aller IoT-Geräte sollen noch anfällig gegen Cyberangriffe sein – bei einer Attacke drohen enorme Schäden.
(Bild: Resado)

Das im vergangenen Jahr gegründete Unternehmen Resado hat sich auf Sicherheitslösungen für IoT- und Industrie-4.0-Konzepte spezialisiert und stellt nun auf der EMO Hannover seine Kompetenzen und sein Sicherheitssystem vor.

Das Resado-System wurde explizit zur Absicherung von Endgeräten im Rahmen der Digitalisierung entwickelt. Es basiert darauf, für jedes Endgerät eine eindeutige Identität zu erstellen, einen digitalen Fingerabdruck, der nicht klonbar oder kopierbar ist. Diese eindeutige Identifizierung macht eine sichere Authentifizierung und Kommunikation von Geräten unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards möglich.

Das System kann den Angaben zufolge einfach und anwendungsübergreifend in Endgeräte installiert werden und unterstützt die Nutzer entlang des gesamten Implementierungsprozesses.

Zur Zeit ist Resado zufolge die Sicherheit von Iot- und Industrie-4.0-Konzepten bei Weiten noch nicht durchgehend gewährleistet. Mehr als 70 % aller IoT-Geräte würden noch anfällig gegen Cyberangriffe sein. Bei einer Attacke könnten deshalb auf ein Unternehmen enorme Schäden zukommen mit Verlusten von geistigem Eigentum und von Produktivität, dazu Reputationsschäden und finanzielle Verluste, die Resado mit durchschnittlich 3,9 Mio. US-Dollar pro Cyberangriff je Unternehmen beziffert.

Resado GmbH auf der EMO Hannover 2019, Halle 9, Stand A30.

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