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Flexibilisierung der Fertigung Software ist das Gehirn der Fabrik der Zukunft

Die Corona-Krise hat es gezeigt: Die Fabrik der Zukunft muss ultimativ flexibel sein, sich quasi in Sekundenschnelle auf Stillstand, Hochlauf, neue Produkte und zuvor ungeübte Prozesse einstellen können. Ohne intelligente Software ist das ein unmögliches Unterfangen.

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In der Digitalisierung nimmt die NEXEED Software nicht nur die Rolle des (üblicherweise) unsichtbaren Helfers ein. Sie ist quasi das Gehirn der vernetzten Fabrik.
In der Digitalisierung nimmt die NEXEED Software nicht nur die Rolle des (üblicherweise) unsichtbaren Helfers ein. Sie ist quasi das Gehirn der vernetzten Fabrik.
(Bild: Bosch; Lizenz gültig bis 30.11.2021)

Viel war in den vergangenen Wochen und Monaten zu lesen von Unternehmen, die urplötzlich ihre gesamte Produktion runterfahren mussten und jetzt den großen Herausforderungen eines graduellen oder sehr abrupten Hochlaufs gegenüberstehen. Gleichzeitig gab es Fertigungen, die auf stark schwankende Nachfragemengen reagieren mussten oder von einer Woche auf die andere neue Produkte herstellten, wie beispielsweise Bosch mit einer vollautomatisierten Linie für die Maskenproduktion.

Das lässt hoffen. Denn obwohl Deutschland gerne als Innovationstreiber gesehen wird, haben laut VDMA aktuell noch immer zu wenige Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie implementiert oder auch nur angedacht. Dabei könnte es so einfach sein. Es geht nicht darum, Menschen aus der Fertigung zu verbannen, sondern ihnen ein flexibleres Arbeiten mit digitalen Lösungen zu ermöglichen. Und es geht vor allem darum, Arbeits- und Produktionsabläufe so zu flexibilisieren, dass sie sich an neue – und auch unbekannte – Situationen schnell anpassen lassen.

Das Nexeed Industrial Application System stellt Daten kompatibel und standardisiert zur Verfügung und liefert wertvolle Informationen über die Fabrik auf einen Blick.
Das Nexeed Industrial Application System stellt Daten kompatibel und standardisiert zur Verfügung und liefert wertvolle Informationen über die Fabrik auf einen Blick.
(Bild: Bosch)

Schrittweise hochskalieren

Digitalisierung muss nicht gleich den Jahresumsatz kosten – man kann auch ganz klein anfangen und je nach Budget und Bedarf schrittweise auf Vorhandenem aufsetzen. Das beginnt bei Bestandsmaschinen: Diese müssen keinesfalls entsorgt oder in die Ecke einer dunklen Halle gestellt werden. Oft reichen wenige IIoT-Devices wie Sensoren und Gateways aus, um die alte Anlage ins digitale Zeitalter zu katapultieren. Voraussetzung ist, dass die geeignete Software alle relevanten Devices und Akteure miteinander verbindet.

Die Software nimmt dabei nicht nur die Rolle des unsichtbaren Helfers ein. Sie ist quasi das Gehirn der Fabrik der Zukunft. Ohne Software keine Digitalisierung. Das beginnt schon bei der Datenerfassung aus den Maschinen oft unterschiedlichen Alters und Typs einer einzigen Fabrik: Sensoren können die Daten zwar schnell sammeln, aber erst die Software macht es möglich, sie in eine gemeinsame Sprache zu „übersetzen“. Doch auch damit ist die Rolle der Software noch lange nicht erschöpft.

Das Nexeed Industrial Application System vereint langjährige Fertigungserfahrung, Lean-Ansätze des Bosch Production System und modernste Digitalisierungstechnologien.
Das Nexeed Industrial Application System vereint langjährige Fertigungserfahrung, Lean-Ansätze des Bosch Production System und modernste Digitalisierungstechnologien.
(Bild: Bosch)

Für jede Nutzergruppe die passende Lösung

Jede Fertigung besteht aus sehr unterschiedlichen, heterogenen Nutzergruppen, die ganz bestimmte Anforderungen an eine Software und die von ihr erhobenen Daten haben. Qualitätsingenieure interessieren sich beispielsweise für die exakte Einhaltung millimetergenauer Spaltmaße, Fertigungsleiter haben eine möglichst hohe Gesamtanlageneffektivität im Blick, Materialflussplaner möchten ihre Transportrouten effizient gestalten. Die dafür notwendigen Informationen liefert jetzt das Nexeed Industrial Application System von Bosch Connected Industry.

Bei der Entwicklung standen von Beginn an die Herausforderungen und Wünsche der eigenen Mitarbeiter und Kunden im Vordergrund. Dabei nimmt Bosch eine Sonderrolle ein. Denn das Unternehmen ist zum einen industrieller Hersteller, zum Beispiel von automobilen Komponenten und damit Anwender. Zum anderen ist Bosch aber auch Entwickler innovativer IoT-Lösungen für Endnutzer, industrielle Hersteller und Logistiker. Aus dem eigenen Bedarf heraus ist so eine Software entstanden, die sich an den Bedürfnissen aus der Praxis orientiert und sich für Kunden aus unterschiedlichen Bereichen eignet.

Kombination aus Erfahrung, Lean und Digitalisierung

NEXEED, die Software von Bosch Connected Industry, ist ein wichtiges Standbein der vernetzten Fabrik – und der Manufacture #LikeABosch Kampagne.
NEXEED, die Software von Bosch Connected Industry, ist ein wichtiges Standbein der vernetzten Fabrik – und der Manufacture #LikeABosch Kampagne.
(Bild: Bosch; Lizenz gültig bis 30.11.2021)

Das Nexeed Industrial Application System, das am 9. Juni parallel zur neuen Manufacture #LikeABosch Kampagne lanciert wurde, vereint langjährige Fertigungserfahrung, Lean-Prinzipien des Bosch Production System (BPS) und modernste Technologie zur Digitalisierung von Fertigung und Logistik. Basisfunktionalitäten erleichtern Anwendern und Administratoren durch einfache Bedienung, übersichtliches Stammdatenmanagement und individuell definierte Zugriffsrechte die Arbeit.

Das System stellt Daten kompatibel und standardisiert zur Verfügung, liefert wertvolle Informationen auf einen Blick und erzeugt neues Wissen, zum Beispiel in der digitalen Morgenrunde. So sehen Fertigungsleiter und Mitarbeiter genau, wie es um die Produktion steht und welche Aufgaben anfallen. Aufträge werden automatisch zugeordnet und benötigte Komponenten in Echtzeit lokalisiert. Darüber hinaus lassen sich Produktionsprozesse live überwachen, Administratoren können IIoT-Geräte wie Sensoren und Gateways zentral verwalten – in schwierigen Zeiten auch ganz einfach aus der Ferne.

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