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Würzburger Runde diskutiert

Software sorgt für Umbruch beim Engineering in der Automatisierung

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Industrie 4.0 erschließt das Potenzial

Die künftige Engineering-Landschaft werde sich von der jetzigen kaum unterscheiden, prognostiziert Hammermeister: Die Engineering-Welt wird beherrscht werden von Techniken wie Apps und Tablets, die heute als Mobile Devices in unserem Alltag allgegenwärtig sind. Hammermeister: „Das ist eine Richtung, die mit Hinblick auf Industrie 4.0 Einzug halten wird.“

Weniger die Cloud, eher das Vernetzen der Fertigung werde das Thema der Zukunft sein. Noch schlummere dort viel Potenzial, das sich durch Industrie 4.0 erschließen lasse. Herath: „Das Engineering wird mehr standardisiert werden und Usability-Engineering zum Gestalten von HMI, einschließlich Virtual Reality und Apps, wird vermehrt Thema sein.

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Teile des Engineering werde man bis 2020 wohl in die Cloud auslagern können, die Steuerung in der Cloud werde es wohl nicht geben, meint Roland Wagner. Bewährtes müsse man bündeln, das dürfe allerdings nicht in übermäßige Standardisierung ausarten. Wagner: „Der Anwender möchte sich ein Stück weit abheben, durch die Technologien, die er einsetzt.“

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