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Personalwesen Software-Update hilft beim Erstellen von Arbeitszeugnissen mit neuen Formulierungen

| Redakteur: Jürgen Schreier

Rund 30000 Arbeitnehmer klagen jährlich um die Ausstellung oder Berichtigung ihres Zeugnisses. Damit es soweit gar nicht erst kommt, gibt es ein neues Update der Software „Haufe Arbeitszeugnisse“. Diese hilft Personalern, Abteilungsleitern und Geschäftsführern, einfach und schnell rechtssichere Zeugnisse zu erstellen, wie der Anbieter angibt.

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Zwei Buchstaben können beim Arbeitszeugnis über die künftige Karriere des Mitarbeiters entscheiden. Hat der Mitarbeiter immer zur „vollsten“ Zufriedenheit des Vorgesetzten gearbeitet, entspricht dies der Note 1. Arbeitete der Mitarbeiter jedoch nur zur „vollen“ Zufriedenheit, entspricht das der Note 2.

Da zeitgleich immer mehr Arbeitnehmer über ihr Recht auf ein wohlwollendes Zeugnis informiert sind und sich im Internet sowie bei Experten über die Wirkung ihres Zeugnisses erkundigen, müssen Arbeitszeugnisse zunehmend nachgebessert werden.

Das richtige Zeugnis per Knopfdruck generieren

Die jetzt veröffentlichte Version 5.3 von „Haufe Arbeitszeugnisse“ enthält mittlerweile mehr als 10000 juristische Formulierungen, 322 Musterzeugnisse sowie 230 Tätigkeitsprofile. Arbeitgeber wählen einfach den Zeugnistyp und das Tätigkeitsprofil des scheidenden Mitarbeiters aus. Mit Hilfe der generierten Textbausteine lassen sich innerhalb von wenigen Minuten korrekte und individuell auf den Mitarbeiter zugeschnittene Zeugnisse erstellen.

Neben den fachlichen Kompetenzen bietet die Software eine umfangreiche Auswahl an Softskills sowie die Möglichkeit, Führungskräfte in englischer Sprache zu bewerten. Eine weitere Neuerung des Updates ist eine aktualisierte Wissensdatenbank, die Zugriff auf neue Gerichtsurteile erlaubt.

Die Software auf CD-ROM mit Benutzerhandbuch kostet 148 Euro.

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