Corporate Social Responsibility Softwarehaus GFOS und Realschule kooperieren

Redakteur: Stéphane Itasse

Den Nachwuchsmangel der nächsten Jahre im Blick, hat die GFOS mbH eine Kooperation mit der Theodor-Goldschmidt-Realschule gestartet. Im Rahmen dieser Kooperation nimmt das Softwarehaus Kontakte zu ausgesuchten, an Informatik interessierten Realschülern ab Klasse 8 und 9 auf. GFOS will diese bereits während der Schulzeit an die Praxis und eine spätere Berufstätigkeit im Bereich IT heranführen.

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GFOS-Personalreferentin Claudia Reinhard (zweite v.l.) mit ihren Auszubildenden, Lehrern und Schülern der Theodor-Goldschmidt-Realschule in Essen. Bild: GFOS
GFOS-Personalreferentin Claudia Reinhard (zweite v.l.) mit ihren Auszubildenden, Lehrern und Schülern der Theodor-Goldschmidt-Realschule in Essen. Bild: GFOS
( Archiv: Vogel Business Media )

Mittlerweile hat eine Gesprächsrunde der Schüler mit den Azubis des Softwarehauses stattgefunden. „Im Verlauf des Gespräches haben wir gemerkt, wie die Schüler langsam aufgetaut sind und uns Fragen gestellt haben. Bewährt hat sich hier ganz klar der Kontakt auf Augenhöhe“, erläutern Claudia Reinhard, Personalreferentin der GFOS mbH, Essen, und Iris Klein, verantwortlich für dieses Projekt an der Theodor-Goldschmidt-Realschule.

Im Anschluss an diese erste Gesprächsrunde war allen Beteiligten klar, diese Patenschaft wird weitergeführt. Bereits während des Gespräches signalisierten drei Schüler, dass sie gerne ihr Schülerpraktikum bei GFOS absolvieren würden. Zudem wurde darüber gesprochen, inwiefern gegebenenfalls ein Lehrerpraktikum im Unternehmen sinnvoll und möglich wäre. Gemeinsam will man auch weiterhin darauf hinarbeiten, die Jugendlichen zu einer Fachhochschulreife, zum Beispiel am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg, zu motivieren, um dort weitere Grundlagen für eine spätere Berufsausbildung in einem IT-Beruf zu erwerben.

Auf diese Weise werden die Chancen der Realschüler deutlich erhöht, einen der anspruchsvollen Ausbildungsplätze in einem IT-nahen Beruf zu bekommen. Sie sind dann sehr gut vorbereitet und wissen besser, was sie erwartet. wie GFOS abschließend erläutert.

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