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Solvay erweitert Materialien auf Digimat

| Redakteur: Simone Käfer

Das Chemieunternehmen Solvay hat der jüngsten Veröffentlichung der Simulationssoftware Digimat Additive Manufacturing von E-X-Stream Engineering weitere Daten zu Filamenten hinzugefügt.

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Solvey hat der Simulationssoftware Digimat AM die Daten neuer Filamente hinzugefügt.
Solvey hat der Simulationssoftware Digimat AM die Daten neuer Filamente hinzugefügt.
(Bild: Solvay)

Bei den zur Version 2019.0 von Digimat Additive Manufacturing (AM) hinzugefügten Polymere handelt es sich um ein 10 % carbonverstärktes Polyetheretherketon (PEEK) Ketaspire und ein unverstärktes Polyphenylsulfon (PPSU) namens Radel. Diese Produkte ergänzen die bereits verfügbaren Eigenschaften des unverstärkten Ketaspire-PEEK, ebenfalls von Solvay.

Die Simulationssoftware Digimat AM ermögliche Kunden die Simulation des Druckverfahrens und eine erfolgreiche Berechnung des thermodynamischen Verhaltens von 3D-gedruckten Konstruktionen, erklärt Solvay. Dessen Materialien vom Digimat AM Advanced Solver von E-X-Stream engineering profitierten. Die Software biete hochpräzise Berechnungsdaten für das detaillierte Modellieren mit den AM-Filamenten von Solvay in einem weiten Bereich kritischer Eigenschaften, einschließlich Verzug und Restspannung. Für anspruchsvollste Anwendungen erweitert Digimat die mögliche Validierung der Konstruktionen auf die Berechnung von Leistungsdaten der Teile für Steifigkeit und Festigkeit als Funktion der Material- und Druckprozessparameter.

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