Kunststoff-Metall-Verbunde Spritzgegossene Thermoplastteile mit Stahlseilverstärkung

Redakteur: Kirsten Nähle

Gemeinsam mit Bekaert (Belgien) und Voestalpine Plastics Solutions (Niederlande) arbeitet BASF, Ludwigshafen,  an der Herstellung spritzgegossener Thermoplastteile mit Einlegern aus Stahlseilen. Die drei Unternehmen wollen diese EASI-Technik (Energie, Absorption, Sicherheit und Integrität) im Automobilbau einsetzen und weiterentwickeln.

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Thermoplastteile mit Stahlseilgewebe sollen im Automobilbereich für den Erhalt der Bauteilfunktion im Crashfall sorgen. (Bild: BASF)
Thermoplastteile mit Stahlseilgewebe sollen im Automobilbereich für den Erhalt der Bauteilfunktion im Crashfall sorgen. (Bild: BASF)

Im Gegensatz zu endlosfaserverstärkten Bauteilen auf Basis von Organoblechen, Carbon- oder Glasfasergewebe sollen die Stahlseinleger für den Erhalt der Bauteilfunktion im Chrashfall sorgen. Seit etwa zwei Jahren  gibt es das Projekt. Bekaert ist für die Herstellung der Stahlseilgewebe verantwortlich, Voestalpine Plastics Solutions für die Verarbeitungstechnik und die Bauteilfertigung. BASF entwickelt crashoptimierte kurz- oder langfaserverstärkte Polyamidkunststoffe (Ultramid) zur Einbettung der Stahlseile weiter. Außerdem arbeitet der Kunststofferzeuger an Simulationsmethoden zur Vorhersage des Bauteilverhaltens. Dazu wird die Software Ultrasim erweitert.

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