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Arbeitsschutz

Ständig frische Luft für alle Mitarbeiter

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Neues Absaugsystem ist der punktuellen Technik überlegen

Bei punktuellen Absaugtechniken würde nur ein spezieller Bereich geschützt. Das Push/Pull-System erweitert diesen Schutz auf die umliegenden Produktionsstätten und reduziert so übergreifend Feinstäube in der Luft, auf Werkzeugen oder Maschinen.

Auch die TAE Metalltechnik GmbH dachte vorausschauend. „Dass Feinstäube nicht gesund sind, muss jedem Unternehmer klar sein“, betont Geschäftsführer Thomas Effing. „Wir hatten und haben ein großes Interesse an der Gesundheit unserer Mitarbeiter, damit wir ihre Arbeitskraft lange für uns sicherstellen können.“ Nach der Firmenerweiterung mit einer neuen Produktionshalle auf 1000 m2 hatte der Hersteller von Stahl- und Hallenbau- sowie Geländerkonstruktionen ein Problem. Die örtlichen Absauganlagen, die das Unternehmen bisher eingesetzt hatte, um seine Mitarbeiter an der Schleif- oder Schweißbank zu schützen, reichten nicht mehr aus, um die Feinstäube flächendeckend während der Produktion abzusaugen.

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Nach der Gründung 2006 war das junge Unternehmen dermaßen schnell gewachsen, dass es zunehmend größere Metallkonstruktionen für seine Kunden fertigte. „Die alten Absauganlagen gingen an unserer betrieblichen Realität vollkommen vorbei“, blickt Effing zurück. Seit dem Umzug in die neue Halle fertigte das Unternehmen bis zu 15 m lange Bauteile. Die alten Absauganlagen fokussierten sich nur auf punktuelle Bereiche dieser Konstruktionen.

Punktuelle Absauganlage musste ständig herumgeschoben werden

„Es war gar nicht mehr möglich, ganze Teile in einem durchzuschweißen oder abzuschleifen“, schildert Effing. „Wenn unsere Mitarbeiter die Arbeit an der einen Stelle beendet hatten, mussten sie die punktuelle Absauganlage vom Stromkreis trennen, sie zur nächsten Stelle schieben, dort wieder anschließen und weitermachen“ – ein nicht zu haltender Aufwand für den Unternehmer und auch für die Mitarbeiter. „Dauerhaft konnte das für uns keine Lösung sein, zumal einige Mitarbeiter die Geräte am Ende genervt ganz zur Seite geschoben haben.“

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