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Krantechnik

Stahl Cranesystems legt „kesse Sohle“ aufs internationale Parkett

| Redakteur: Jürgen Schreier

Beim Bau der neuen Nord-Süd-Metrolinie in Amsterdam kommen sechs Portalkrane mit jeweils zwei AS7-Seilzügen zum Einsatz. Sie befördern Container mit Abraum aus und Werkzeuge in die Stollen der neuen U-Bahn-Linie.
Beim Bau der neuen Nord-Süd-Metrolinie in Amsterdam kommen sechs Portalkrane mit jeweils zwei AS7-Seilzügen zum Einsatz. Sie befördern Container mit Abraum aus und Werkzeuge in die Stollen der neuen U-Bahn-Linie. (Bild: Stahl Cranesystems)

Mit seinen Hebezeugen und Krankomponenten ist Stahl Cranesystems in den letzten Jahren die Internationalisierung erfolgreich gelungen. Die Produkte aus Künzelsau kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Standardlösung nicht ausreicht.

Wer sich auf internationalem Parkett bewegt, lernt, sich auf Veränderungen einzustellen. Mit seinen Hebezeugen und Krankomponenten ist das Stahl Cranesystems in den letzten Jahren erfolgreich gelungen. China, der Wachstumsmarkt der letzten Jahre, erfährt im Moment eine Konjunkturabschwächung. Das hat auch Auswirkungen auf Rohstofflieferanten wie zum Beispiel Australien.

Andernorts hingegen beobachtet Stahl Cranesystems einen positiven Trend – etwa in Afrika, wo der Aufschwung seit einigen Monaten deutlich spürbar ist. Ein Beispiel hierfür ist Nigeria. Das Land profitiert vom Öl- und Gasgeschäft, das steigert die Nachfrage nach anspruchsvoller Krantechnik.

Auch in Westeuropa Anzeichen einer Erholung des Marktes erkennbar

Positive Meldungen kommen auch aus Nordamerika und Kanada. Dort ist die Marktsituation von Stahl Cranesystems stabil und die Nachfrage gleichbleibend hoch. Letztlich sind auch in Westeuropa eine Stabilisierung und Anzeichen einer Erholung des Marktes zu erkennen.

Trotz aller Höhen und Tiefen der Weltwirtschaft: Hebezeuge und Krankomponenten des Künzelsauer Unternehmens sind gefragter denn je – ob in europäischen Wasserkraftwerken oder der asiatischen Automobilfertigung, in der Gasverdichterstation in Niedersachsen oder in der Nickelmine in Neukaledonien. Besonders gefragt sind Speziallösungen fernab des Standardprogramms sowie explosionsgeschützte Hebezeuge.

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