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Lagerverwaltung

Stahlkocher ordern Logistiksoftware von PSI

| Redakteur: Robert Weber

Thyssen-Krupp Steel Europe investiert in seine IT-Struktur und beauftragt PSI mit der Lieferung eines Lagerverwaltungs- und Krankoordinatensystems. Das neue Lagerverwaltungssystem erweitert die Funktionalität der bestehenden PSI-Metals-Lösung auf zusätzliche Produktionsbereiche und basiert auf der neuesten Systemversion. Die geplante Projektlaufzeit beträgt etwas mehr als ein Jahr.

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Schweißtreibend: Die Stahlproduktion fordert Kondition. Aber auch die Software im Hintergrund muss funktionieren.
Schweißtreibend: Die Stahlproduktion fordert Kondition. Aber auch die Software im Hintergrund muss funktionieren.
(Bild: Thyssen-Krupp Steel)

Nach erfolgreicher Systemeinführung für Adjustage und Versand soll auch im größten Produktionsbereich mit Vergütungslinien, Zerteilanlagen und Ultraschallprüfung ein Lagerverwaltungssystem für Transparenz in der Materialverfolgung und -steuerung sorgen. Durch die Nutzung vorhandener Ressourcen (Transportmittel, Anlagen, Lagerplätze) soll die Lieferperformance weiter gesteigert werden.

Langfristig verfolgt Thyssen-Krupp Steel Europe das Ziel, die logistischen Aspekte in allen elf Produktionshallen des Bereichs Grobblech am Standort Duisburg-Süd von einem einheitlichen Lagerverwaltungssystem überwachen und steuern zu lassen. Dazu ist in einer letzten Stufe auch die Integration des Produktionsbereiches zur Erzeugung von Bandblechen inklusive deren Weiterverarbeitung, Lackierung und Versand geplant.

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