Motek 2009 Statements der Unternehmensführer zur Messe Motek

Redakteur: Stéphane Itasse

Die Messe Motek 2009 in Stuttgart findet dieses Mal in einem herausfordernden Konjunktur-Umfeld statt. Was Aussteller und Besucher in diesem Jahr von der Messe erwarten können und welchen Schwerpunkt die Unternehmen setzen werden, erläutern Branchen-Experten in ihren Statements.

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Henrik A. Schunk, Geschäftsführender Gesellschafter Schunk GmbH & Co. KG

Die Motek ist eine unserer wichtigsten Kommunikationsplattformen. Als weltweiter Kompetenzführer in der Automation und Spanntechnik erreichen wir dort eine Vielzahl unserer bestehenden und potenziellen Kunden. Enorme Potenziale sieht Schunk in der Interaktion zwischen Mensch und Maschine, in der elektrischen Antriebstechnik sowie in Sensorik und Bildverarbeitung.

Hoch aktuell ist auch das Thema Modularität, der Königsweg zu geringer Komplexität und umfassender Kostenkontrolle. Mit unseren standardisierten Modulen erzielen Anwender ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit in ihren Anlagen.

Manfred Hübschmann, Geschäftsführer Stäubli Tec-Systems GmbH Robotics

(Archiv: Vogel Business Media)

Stäubli Robotics reist mit wegweisenden Neuheiten aus dem Roboterbereich nach Stuttgart, mit deren Hilfe sich die Produktion in vielen Fällen deutlich wirtschaftlicher gestalten lässt. Ein Exponat wird der Stäubli TS80 sein, ein ultraschneller Scara-Roboter, der mit bis zu 100 Picks pro Minute in neue Dimensionen vordringt.

Da bei Stäubli aktuell wieder eine steigende Nachfrage nach Robotern für neue, interessante Applikationen zu erkennen ist, erwarten wir uns von unserem Messeauftritt, mit dem wir das enorme Potenzial unserer Roboter zeigen, eine weitere Belebung des Geschäftes.

Uwe Weiß. Geschäftsführer Weiss GmbH Sondermaschinentechnik

(Archiv: Vogel Business Media)

Die Motek sehen wir in diesem Jahr im Zeichen der software-gesteuerten Komponenten-Integration. Insbesondere bei den direktangetriebenen Komponenten werden wir unsere Vorreiterrolle konsequent ausbauen. Bei den Handlings ebenso wie beim Rundtisch. Mit dem Ziel die Energieeffizienz zu steigern und die Inbetriebnahme zu vereinfachen.

Auch dieses Jahr stehen wieder mehrere Weiss-Produkte vor der Marktreife. Andere haben wir konsequent weiterentwickelt. Unsere Hausaufgaben haben wir also gemacht. Deshalb freuen wir uns auf die Herausforderungen der Zukunft.

Volker Spanier, Leiter Factory Automation der Epson Deutschland GmbH

(Archiv: Vogel Business Media)

Wir erwarten auf der Motek eine höhere Nachfrage nach unseren Lösungen, da wir davon ausgehen, dass die deutliche Zurückhaltung der Kunden Investitionen gegenüber nun abnimmt. Die Motek bietet eine hervorragende Plattform, um unsere neuen Lösungen aus den Bereichen Scara- und 6-Achsroboter, Steuerungen und Optionen zu präsentieren.

Ein Highlight des Standes wird der neue Mini-Scara G1 sein, der sich aufgrund seiner Armlänge von 175 mm ideal für kleine Montageplätze eignet. Wir gehen zuversichtlich zur Motek.

Joachim Melis, Geschäftsführer Adept Technology GmbH

(Archiv: Vogel Business Media)

Von der Motek in Stuttgart erwarten wir einen weiteren Impuls für das Jahresendgeschäft sowie den Aufbau von neuen und die Vertiefung bestehender Kontakte. Neben der Automatica in München besitzt die Motek einen großen Stellenwert bei Adept.

Zu unseren Messeschwerpunkten zählt eine neue, große Zuführlösung, der Adept Anyfeeder BX400, die neue Verpackungssoftware Adept Packxpert sowie der weiterentwickelte Adept Quattro s650H.

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