Phoenix Contact

Steckverbinder-Einsätze flexibel kombinieren

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Auch wenn das Gehäuse bereits an der Anlage montiert wurde und der Snap-in-Rahmen eingesetzt ist, können die Module nachträglich in den Modulrahmen eingesetzt werden. Die Modulrahmen von Heavycon Modular stehen in den vier gängigen Gehäusebaugrößen HC-B6, HC-B10, HC-B16 und HC-B24 zur Verfügung – und zwar für 2, 3, 4 und 6 Module. Durch die schnelle Montage der Module und die optimierte Anschlusstechnik kann bis zu 40 % Installationszeit eingespart werden.

Datenübertragung in Kupfer und LWL

Sowohl der Datenaustausch zur Fertigungssteuerung der Anlage wie auch die Produktionsdaten selbst werden via Datenleitungen übertragen. Dabei können die Daten über geschirmte Kupferleiter wie auch per Lichtwellenleiter weitergereicht werden. Heavycon Modular stellt Module zum Anschluss von RJ45-Steckverbindern zur Verfügung, fertig konfektionierte und geprüfte RJ45-Patch-Leitungen sind ebenfalls einsetzbar (Bild 3). Zusätzliche Flexibilität erhält dieses System durch die IDC-Anschlusstechnik (Insulation Displacement Connector), die auch Verbindungen auf der Basis von RJ Industrial zulässt. Ein weiteres Datenmodul kann einen RJ45-Steckverbinder mit Crimpanschluss aufnehmen.

In einem anderen Steckverbindermodul der Baureihe Heavycon Modular, das für Industrial Ethernet im Gigabit-Bereich mit der Minimalanforderung der Übertragungsklasse Cat 6 konzipiert wurde, sind die Aderpaare auch im Steckverbinder geschirmt. Durch diese Gesamtabschirmumg innerhalb des Moduls werden die Daten störungsfrei übertragen. Bei Applikationen, die wegen extrem hoher EMV-Belastungen auf Lichtwellenleiter setzen, können sowohl SC- als auch LC-Kontakte von Phoenix Contact eingesetzt werden. Um die Installation und Inbetriebnahme zu vereinfachen, kann auf unterschiedlich konfektionierte Lichtwellenleiter zurückgegriffen werden. In diesem Fall ist die Anwendung durchgängig von der Anlagen- bis hin zur Netzwerktechnik.

Komfortable Signalübertragung

In der Regel werden Anlagen mit einem hohen Automatisierungsgrad über Ethernet-basierte Protokolle gesteuert – Signale von Sensoren und Aktoren werden dann ebenfalls über entsprechende Steckverbinder angeschlossen.

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