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Bildverarbeitung

Stemmer Imaging steigert Umsatz mit Lösungen für die Bildverarbeitung um 10 %

| Redakteur: Udo Schnell

Christof Zollitsch (mi.), Geschäftsführer Stemmer Imaging, bei der Verleihung des Bayerischen Porzellanlöwens mit Staatsministerin Ilse Aigner (li.) und Prof. Dr. Thomas Edenhofer (re.).
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Christof Zollitsch (mi.), Geschäftsführer Stemmer Imaging, bei der Verleihung des Bayerischen Porzellanlöwens mit Staatsministerin Ilse Aigner (li.) und Prof. Dr. Thomas Edenhofer (re.). (Bild: SX Heuser)

Stemmer Imaging, Anbieter von Bildverarbeitungslösungen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals einen Umsatz über 80 Mio. Euro erzielt. Das Unternehmen erhielt außerdem zum zweiten Mal nach 2013 die Auszeichnung „Bayerns Best 50“.

Bildverarbeitung – us. Der Anbieter von Bildverarbeitungstechnik Stemmer Imaging hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um 10 % im Vergleich zum Vorjahr steigern können. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, erzielte es im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 (Stichtag: 30. Juni 2016) einen Umsatz von 83,7 Mio. Euro. Außerdem wurde es nach 2013 zum zweiten Mal mit der Auszeichnung „Bayerns Best 50“ geehrt.

Die Unternehmenszentrale in Deutschland habe mit 47,9 Mio. Euro weiterhin den größten Teil zum Gesamtumsatz des Bildverarbeitungsunternehmens beigesteuert und konnte das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 11,6 % weiter steigern. Prozentual am stärksten wuchsen die Büros von Stemmer Imaging in Dänemark, Polen, Niederlande und Schweden, heißt es weiter.

Erstmal mehr als 80 Mio. Euro Umsatz

„Mit 83,7 Mio. Euro haben wir erstmals in der Firmengeschichte 80 Mio. Euro Umsatz in einem Geschäftsjahr übertroffen und unser selbst gestecktes Ziel damit sogar übererfüllt“, erläutert Stemmer-Imaging-Geschäftsführer Christof Zollitsch. Die kürzlich erfolgte Entscheidung Großbritanniens für den „Brexit“ werde das neue Geschäftsjahr ab dem 1. Juli 2016 sicher beeinflussen, so Zollitsch, doch er sieht das Unternehmen gut gerüstet: „Wir bieten natürlich alle Hard- und Softwarekomponenten an, die für die Entwicklung und den Einsatz wettbewerbsfähiger Bildverarbeitungssysteme erforderlich sind. Ebenso wichtig ist aber, dass die Kunden von Stemmer Imaging von einem umfassenden Service profitieren, den ihnen unsere Mitarbeiter mit Expertenwissen und Leidenschaft zur Verfügung stellen.“

Als Beispiele für das Serviceangebot nennt der Geschäftsführer kundenspezifische Hard- und Softwareentwicklungen, Machbarkeitsstudien sowie die Fertigung von Bildverarbeitungskabeln in der hauseigenen Kabelmanufaktur exakt nach den Anforderungen der Kunden.

Ein weiteres Beispiel für den Mehrwert, den das Unternehmen seinen Kunden biete, sei das Stemmer-Imaginge-Technologieforum mit über 1000 Teilnehmern im letzten Zyklus. „Nimmt man das umfangreiche Schulungsprogramm der European Imaging Academy zu allen Aspekten der Bildverarbeitung mit hinzu, so konnten wir das Bildverarbeitungs-Knowhow von über 1500 Personen in den vergangenen 12 Monaten deutlich verbessern. Mit diesen und vielen weiteren Angeboten schaffen wir einen konkreten Mehrwert für unsere Kunden und helfen ihnen somit bei der termingerechten Realisierung ihrer Aufgabenstellungen“, betont Zollitsch.

Auszeichung: Bayerns Best 50

Der Erfolg dieses Konzepts zeigt sich nicht nur in den guten Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres: Am 18. Juli 2016 hat Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, dem Unternehmen zum zweiten Mal nach 2013 die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ verliehen. Stemmer Imaging zählt damit erneut zu den 50 wachstumsstärksten inhabergeführten Mittelstandsunternehmen in Bayern.

Eine langfristig orientierte Geschäftspolitik, eine solide Unternehmensfinanzierung und eine verlässliche Personalpolitik sind die wesentlichen Kriterien für diesen Preis, für den sich Unternehmen im Freistaat im Abstand von drei Jahren bewerben können.

„Ich nehme diese Auszeichnung mit großem Stolz entgegen und bedanke mich bei allen unseren Mitarbeitern für ihr Engagement, mit dem sie diesen Preis überhaupt erst möglich gemacht haben“, so Zollitsch bei der Verleihung des Bayerischen Porzellanlöwens. „Zum zweiten Mal zu Bayerns Best 50 zu gehören ist ein weiterer Ansporn für unser gesamtes Team, sich wie schon in der Vergangenheit kontinuierlich weiterzuentwickeln, um unsere Kunden auch künftig optimal zu betreuen.“

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