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Software Systemsimulation und Multiphysics-Anwendungen

Redakteur: Stefanie Michel

Ansys präsentiert mit der Version Ansys 17.1 Erweiterungen im gesamten Portfolio. Sie soll Zugang zu Systemsimulationsfunktionen für die präzisen Analyse schaffen, wie sich die physikalischen Eigenschaften der Bauteile sowie von Embedded-Software auf das Systemdesign insgesamt auswirken.

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Aufbauend auf den bereits in der Version ANSYS 17.0 realisierten Verbesserungen bei Performance und Produktivität bietet ANSYS 17.1 Systemsimulationsfähigkeiten für Entwickler von mechanischen, elektrischen und Embedded-Software-Systemen.
Aufbauend auf den bereits in der Version ANSYS 17.0 realisierten Verbesserungen bei Performance und Produktivität bietet ANSYS 17.1 Systemsimulationsfähigkeiten für Entwickler von mechanischen, elektrischen und Embedded-Software-Systemen.
(Ansys Germany GmbH)

„Aufbauend auf den bereits in der Version Ansys 17.0 realisierten Verbesserungen bei Performance und Produktivität bietet die neue Version Systemsimulationsfähigkeiten für Entwickler von mechanischen, elektrischen und Embedded-Software-Systemen. Außerdem ermöglicht Ansys 17.1 Unternehmen die Optimierung der System-Gesamtleistung von neuen Produkten“, berichtet Regina Hoffmann, Marketingleiterin von Ansys Germany.

Durch den Einsatz der Simulation zu einem frühen Zeitpunkt im Produktentwicklungszyklus könne die Entwickler die Time-to-Market verkürzen und die Qualität maximieren, indem sie Designfehler frühzeitig korrigieren. Unabhängige Analysen belegen, so der Softwareanbieter, dass Unternehmen mit durch Simulation eine Verkürzung ihrer Entwicklungszeit um den Faktor 9 und eine Verringerung der technischen Änderungsaufträge um den Faktor 2,5 erreichen.

Einfach zu bedienende Simulationssoftware

Genau dazu trägt die neueste Version von Ansys AIM maßgeblich bei: Ansys AIM ist eine integrierte, einfach zu bedienende Simulationsumgebung nicht nur für Entwicklungsingenieure, sondern auch für Produktdesigner. Neben erweiterten Funktionen für die Struktur- und Strömungssimulation bietet Ansys AIM nun Möglichkeiten für die magnetostatische und gekoppelte magnetisch-thermische Strukturanalyse zur schnellen Entwicklung innovativer elektromechanischer Produkte. Neu ist auch die Polymer-Extrusionssimulation. Neue Werkzeuge zur kundenspezifischen Anpassung und zur Realisierung von automatisierten Simulationsworkflows stehen durch die Einführung von Multi-Step-Templates zur Verfügung.

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Ansys 17.1 bietet Erweiterungen im gesamten Portfolio und bei der Ansys Workbench Platform. Erweiterte Modelle und automatisierte Design-Workflows in der Electronics Suite sollen die Antennen- und Funkmodellierung erleichtern, um Kunden im Markt für das Internet der Dinge und das Wachstum bei Wireless-Produkten zu unterstützen. Nicht zuletzt mit Blick auf die EMV-Vorgaben und Packaging-Anforderungen in großen Systemen der Automobil- und Luftfahrtindustrie ist die Electronics Suite in Ansys 17.1 mit neuen Funktionen ausgestattet worden, die effiziente Signalintegritätsanalysen ermöglichen. Ansys Redhawk und Totem haben mit den Fortschritten der modernsten Halbleiter-Prozesstechnologien Schritt gehalten und erlauben es den Kunden nun, Innovationen bei Mobil-, Rechner-, Netzwerk- und IoT-Anwendungen umzusetzen.

Ansys Fluent Meshing ins CAD-Management integriert

Die Ansys CFD-Produkte werden stetig verbessert und liefern immer schneller Ergebnisse. Das neue, vollständig integrierte CAD-Management-Modul in Ansys Fluent Meshing erleichtert die Modellierung und Simulation großer und komplexer Baugruppen. Die Teilehierarchie kann aus CAD-Systemen importiert werden. Das soll die Navigation, die Anzeige und das Management großer CAD-Datensätze erleichtern.

Zunehmend komplexere Produkte machen die Simulation von Komplettsystemen notwendig. „Mit der Version Ansys 17.1 erhalten die Anwender Zugang zu Systemsimulationsfunktionen zur präzisen Analyse, wie sich die physikalischen Eigenschaften der Bauteile sowie von Embedded-Software auf das Systemdesign insgesamt auswirken. Dies erlaubt jetzt, die auf physikalischen Parametern basierenden Bauteilmodelle und Embedded-Software-Designs zu kompletten virtuellen Prototypen softwaregesteuerter Multi-Domain-Systeme zusammenzusetzen“, fasst Regina Hoffmannn zusammen. „Diese können während des gesamten Produktlebenszyklus angewendet werden. Die Einbeziehung von 3D Physics und die Beseitigung der Abhängigkeit von Komponenten-Verhaltensmodellen für die Systembeurteilung erzielen höhere Genauigkeit und stellen einen enormen Wettbewerbsvorteil für die Kunden von Ansys dar.“

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