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Schunk Robot Competition

Teamwork meets Robotics

| Redakteur: Mag. Victoria Sonnenberg

Schunk lud 16 Schüler zur 9. European Robotics Week vom 18. bis 20. November in sein Ausbildungszentrum nach Lauffen.

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Spannung am Ende: Die Teams schickten vier vollkommen unterschiedliche Lösungen ins Rennen.
Spannung am Ende: Die Teams schickten vier vollkommen unterschiedliche Lösungen ins Rennen.
(Bild: Schunk)

Jeweils acht Schüler der Jahrgangsstufe 10 vom Hölderlin Gymnasium Lauffen und dem Katholischen Bildungszentrum St. Kilian Heilbronn hatten sich auf das Experiment eingelassen. Sie sollte in vier zufällig gemischten Teams jeweils eine industrienahe Roboterlösung realisieren, die beispielhaft für eine flexible Handhabung in der smarten Produktion steht. Um die Aufgabe zu lösen, standen den Jugendlichen jeweils ein voll funktionsfähiger Leichtbauroboter sowie ein mechatronischer Roboterbaukasten zur Verfügung, der individuelle Konstruktionen zuließ. Genau dort zeigte sich der Reiz der Aufgabe, denn die Teams entwickelten unterschiedlichste Ansätze, um die Aufgabe zu lösen – vom Schieber, der Wippe und dem Förderband bis zu speziellen Transportkörben. Das Ziel: Kugeln in unterschiedlichen Farben, die exemplarisch für die unterschiedlichen Produkte oder Komponenten stehen, sollten mit einem mechatronischen Schunk Greifer gegriffen und nach Farben in zwei Behälter sortiert werden.

Chancen der digitalen Transformation

Die Schunk Robot Competition war in diesem Jahr eine von über 1300 Veranstaltungen in 39 Ländern, mit denen gezeigt werden soll, welche Effekte der Einsatz von Robotern auf das Leben, Arbeiten und Lernen des Menschen hat. Aber auch, welche Chancen sich aus der digitalen Transformation Europas ergeben, die durch neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Robotik, Cloud Computing und Blockchain vorangetrieben wird.

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