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Anzeigetechnik

Für jede Anwendung die richtige Visualisierung

| Autor: Reinhold Schäfer

Diese Anzeige mit Scheibenhalter ist für den Erschütterungsbereich ausgelegt.
Bildergalerie: 7 Bilder
Diese Anzeige mit Scheibenhalter ist für den Erschütterungsbereich ausgelegt. (Bild: Microsyst)

Die Gründe für die Einführung von Visualisierungssystemen sind genauso vielfältig wie die Anwendungsfälle, die unterschiedliche Forderungen an die jeweiligen Visualisierungssysteme mit sich bringen. Dieser Beitrag soll die Auswahl erleichtern.

Hat man sich dazu entschieden, eine Großanzeige im Betrieb zur Visualisierung zu nutzen, ist selbstverständlich der Einsatzort entscheidend für die Auswahl der Anzeigen. Wichtig ist natürlich auch, aus welcher Entfernung die Anzeige noch abgelesen werden kann und ob eine einfarbige Darstellung genügt oder es farbig sein muss und welche Zweck sie erfüllen soll. Soll sie den Anlagenzustand, Melde- und Störstatus, Soll-Ist-Zustände in der Industrie oder beispielsweise die Bedienführung mit Statuskontrolle der Kommissionierereignisse in der Logistik anzeigen? Von Herstellerseite wird dazu vieles angeboten:

In ihrer aktuellsten Generation sind die grafikfähigen LED-Großanzeigen von Microsyst auch in sieben Leuchtfarben erhältlich, was dem Anwender ganz neue Möglichkeiten der Darstellung eröffnet. Ein smartes Ansteuerungskonzept soll für die unkomplizierte Anbindung und beste Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort sorgen.

Flexibler Funktionsumfang, variable Anbindung

Der modulare Aufbau der LED-Anzeigen aus der Migra-Reihe ermögliche außerdem frei konfigurierbare Anzeigen: verschiedene Größen, ein- oder zweiseitige Ausführung, unterschiedliche Auflösungen, darüber hinaus die Kombination mit alphanumerischen sowie numerischen LED-Modulen bis hin zur Festbeschriftung. Die Darstellung verschiedener Schriftarten sei ebenso integriert wie die Möglichkeit zur Variableneinblendung, Textspeicherung, Bargraph- oder Laufschriftfunktion, zum Scrollen, Blinken und zur automatischen Helligkeitsanpassung. Außerdem biete Microsyst in der Produktlinie optional verschiedenste Eingänge und Schnittstellen zur flexiblen Anbindung an.

Smart: Das neue Ansteuerungskonzept mit intelligenter Elektronik

Die integrierte Steuerplatine ist für die eigenständige Ermittlung, Berechnung und Protokollierung von Messwerten konzipiert. Über die Konfigurationssoftware wird die Platine adaptiert und mit Daten versorgt. Zusatznutzen: Das intelligente Konzept macht diese LED-Anzeigesysteme auch als eigenständige Kleinsteuerung für unterschiedliche Aufgaben verwendbar. Die Logik des Anzeigesystems kann grundsätzlich je nach Bedarf werkseitig oder vor Ort programmiert werden. Klassische Anwendungsfälle betreffen beispielsweise programmierbare Reaktionen auf Zustände und Ereignisse mit direkter Ausgabe am Display oder auf einer Schnittstelle.

Serienmäßig kundenangepasst

Kein Einsatzzweck ist wie der andere. Aus diesem Grund können die verwendeten Telegramme der Migra direkt an die Datentelegramme des Kunden angepasst werden. Die Einstellung erfolgt dabei über eine PC-Software. Die anpassbaren Schnittstellen sollen darüber hinaus die Einbindung in vorhandene Systeme erleichtern. Der Clou: Für die Verarbeitung und Konfiguration unterschiedlicher Daten, Signale und Informationen sei keine zusätzliche Steuerung nötig.

Wartungsfrei und robust

Mit einem robusten, pulverbeschichteten Aluminiumgehäuse und spezifischen Bauteilen seien die LED-Großanzeigen auf dauerhaften Betrieb ausgelegt. Die Systemkomponenten sind laut Hersteller wartungsfrei und sollen sich für den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eignen.

Alphanumerische Einbauanzeige als LED, VFC und achtfarbiges TFT

Die alphanumerischen Einbauanzeigen aus der Mitex-Reihe führt Systemelektronikanbieter und -hersteller Microsyst mit LED- oder VFC-Technik und jetzt auch mit kontrastreichem, bis zu achtfarbigem TFT-Display, heißt es.

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