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Windenergie

Nordex erhält Windkraft-Großauftrag aus Schweden

12.04.2010 | Redakteur: Stéphane Itasse

Nordex gibt in Skandinavien Gas: Aus Schweden hat der Windkraftanlagen-Hersteller einen neuen Großauftrag erhalten. Bild: Nordex
Nordex gibt in Skandinavien Gas: Aus Schweden hat der Windkraftanlagen-Hersteller einen neuen Großauftrag erhalten. Bild: Nordex

Die Nordex SE, Norderstedt, hat mit dem schwedischen Energieversorger Skelleftea Kraft AB, Skelleftea, einen Rahmenvertrag für die Lieferung von insgesamt 118 Windkraftanlagen der

Die Nordex SE, Norderstedt, hat mit dem schwedischen Energieversorger Skelleftea Kraft AB, Skelleftea, einen Rahmenvertrag für die Lieferung von insgesamt 118 Windkraftanlagen der Baureihe N100/2500 unterzeichnet. Dabei handelt es sich um das Projekt „Blaiken“, das mit 250 MW der größte Windpark Schwedens werden soll, wie Nordex mitteilt, sowie die zwei Vorläuferprojekte „Jokkmokksliden“ (25 MW) und „Storliden“ (20 MW).

Die Standorte befinden sich im Nordschwedischen Bezirk Västerbotten und zeichnen sich durch Windgeschwindigkeiten von mehr als 7 m/s und Dauerfrostphasen aus, heißt es in der Nordex-Mitteilung weiter. Deshalb liefere der Windkraftanlagen-Hersteller seine Turbinen in der Version „Cold-Climate“ und statte sie mit einem neuen Enteisungssystem für die Rotorblätter aus.

Erste Windkraftanlagen gehen 2011 ans Netz

Die ersten Windkraftanlagen errichtet Nordex bereits im laufenden Jahr, um die beiden kleineren Projekte schon 2011 ans Netz zu bringen. Dann soll der Baustart für das Großprojekt „Blaiken“ folgen.

Um den Zeitplan zu halten, seien die Bauvorbereitungen für die 100 Errichtungen mittlerweile gestartet worden. Denn Skelleftea Kraft habe sich hohe Ziele gesetzt. Allein die drei jetzt beauftragten Projekte sollen jährlich mehr als 700 GWh „grünen“ Strom erzeugen.

Die Schwedische Regierung hat laut Mitteilung ihr Ziele für den Ausbau der Windenergienutzung deutlich erhöht, um die Klimaschutzvorgaben der Europäischen Union zu erfüllen. So sollen Windparks schon im Jahr 2015 mindestens 10 000 GWh Strom einspeisen. Experten würden in der gleichen Zeit den Neubau von rund 3000 MW Erzeugungskapazität erwarten, Ende 2009 seien etwa 1500 MW in Betrieb gewesen.

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