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Erfolgreiches Firmenjubiläum bei Maschinenbauer Lehmann UMT

| Redakteur: Robert Horn

Die IHK Chemniz in Person von Michael Barth, Geschäftsführer der Regionalkammer Plauen, überreichte Geschäftsführer Titus Lehmann (l.) zum Jubiläum eine Ehrenurkunde.
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Die IHK Chemniz in Person von Michael Barth, Geschäftsführer der Regionalkammer Plauen, überreichte Geschäftsführer Titus Lehmann (l.) zum Jubiläum eine Ehrenurkunde. (Bild: Lehmann)

Mitte Juni feierte das Familienunternehmen Lehmann UMT im sächsischen Vogtland sein 70-jähriges Bestehen. An drei Festtagen kamen etwa 1000 Gäste, darunter auch Politiker des Landes Sachsen.

Mit insgesamt 1000 Gästen an drei Veranstaltungstagen feierte die Firma Lehmann UMT ihr 70-jähriges Jubiläum. Neben einer Hausmesse, auf der die Fachbesucher das Portfolio des Unternehmens direkt in Augenschein nehmen und sich mit den Konstruktreuren direkt austauschen konnten, stand die Jubiläumsveranstaltung am 19. Juni im Mittelpunkt der Festlichkeiten.

Unter den 400 Gästen waren unter anderem die CDU-Bundestagsabgeordneten Yvonne Magwas, CDU und Robert Hochbaum, der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Sachsens Martin Dulig, Stephan Hösl (CDU), Mitglied des sächsischen Landtages, Dr. Tassilo Lenk (CDU), Landrat des

Vogtlandkreises, Rolf Keil (CDU), neu gewählter Landrat des Vogtlandkreises und

langjähriger 1. Beigeordneter des vorherigen Landrates Daniela Hommel-Kreißl (FDP), Bürgermeisterin der Gemeinde Pöhl, Michael Barth, IHK Chemnitz, Geschäftsführer der Regionalkammer Plauen und Mariechen Bang, Geschäftsführerin Zweckverband Talsperre Pöhl.

Während der Feier überreichte Michael Barth dem Geschäftsführer Titus Lehmann eine Ehrenurkunde der IHK zum 70-jährigen Jubiläum.

Als Abschluss öffnete das Unternehmen am 20. Juni 2015 zum Tag der offenen Tür für alle Interessierten die Tore der Produktionsstätte in Jocketa. Neben den üblichen Rundgängen durch den Betrieb gab es auch spezielle Führungen für Kinder, um die Arbeit des Anlagenbauers kindgerecht zu erklären.

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