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Kunststoff-Analyse

Der Laborkoffer für Kunststoff-Detektive

| Redakteur: Peter Königsreuther

Dr. Vladimir Purghart nutzt den Rominger-Kunststofftechnik-Laborkoffer regelmäßig, um seinen Kunden im Handumdrehen Analyseergebnisse präsentieren zu können.
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Dr. Vladimir Purghart nutzt den Rominger-Kunststofftechnik-Laborkoffer regelmäßig, um seinen Kunden im Handumdrehen Analyseergebnisse präsentieren zu können. (Bild: Rominger Kunststofftechnik)

Warum immer gleich „schwere Geschütze“ auffahren, wenn man Kunststofftypen erkennen muss, um Qualität oder Beschaffenheit zu testen? Die Rominger Kunststofftechnik aus der Schweiz bietet jetzt im kompakten Koffer alles Nötige an, um bei vielen Gelegenheiten, schnelle Ergebnisse ohne viel Aufwand zu erhalten.

Mit kritischem Blick prüft Dr. Vladimir Purghart den neongelben Teststreifen. Dann wendet er sich an seinen Kunden: „Ja, ganz eindeutig – es handelt sich um glasfaserverstärktes Polyamid, versetzt mit einem halogenhaltigen Flammschutzmittel.“ Der Unternehmer nickt bedächtig: Die Aussage des promovierten Chemikers ist wichtig für die Qualitätssicherung, und vor allem jetzt leichter erreichbar.

Schnelle Kunststoffanalyse ohne Laboraufwand

Recyclingunternehmen, Kunststoffhersteller und -verarbeiter oder auch Maschinenbauer müssen häufig in kurzer Zeit präzise Aussagen über die Bestandteile von Materialien machen. Doch wem steht schon immer ein Labor zur Verfügung? Dr. Vladimir Purghart von der Firma „Purghart Analytics“ beispielsweise arbeitet mit einem kleinen und doch komplett ausgestatteten Laborkoffer der Rominger Kunststofftechnik GmbH. Das Equipment lasse sich mit wenigen Handgriffen aus- und einpacken. Purghart: „Ich werde unter anderem mit der Durchführung von Stoffanalysen beauftragt. Damit ich diese unabhängig von den Gegebenheiten vor Ort sofort durchführen kann, habe ich mir den Rominger-Laborkoffer zugelegt.“ Apparative Analysen böten zwar genauere Ergebnisse, aber wenn es schnell gehen müsse, sei der Laborkoffer mit maximal 12 Minuten pro Analyse unschlagbar schnell. „Außerdem reicht vielen Kunden oft eine grobe Aussage und sie haben gar nicht die Zeit, auf lange Analysen plus Versandkosten zu warten“, ergänzt Purghart. Der Auftraggeber könne anschließend sofort Maßnahmen treffen, etwa für die Verbesserung eines Produktes. „Oft werden Analysen auch durchgeführt, um zu erfahren, was genau hinter oder in den Produkten der Marktbegleiter steckt“, betont Purghart.

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