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Pamas

Mit Partikelzählern seit 20 Jahren auf der Erfolgsspur

| Redakteur: Jürgen Schreier

Innovative Partikelmesstechnik aus Rutesheim: Im Bild das Firmenschild am Stammsitz der Pamas Partikelmess- und Analysesysteme. (Bild: Pamas)
Innovative Partikelmesstechnik aus Rutesheim: Im Bild das Firmenschild am Stammsitz der Pamas Partikelmess- und Analysesysteme. (Bild: Pamas)

Am 1. Juni 2012 jährt sich zum 20. Mal das Bestehen des Messinstrumentenherstellers Pamas Partikelmess- und Analysesysteme GmbH, Rutesheim. Heute beschäftigt das Unternehmen 51 Mitarbeiter an weltweit neun Firmenstandorten.

Schon früh erkannte Firmengründer Gerhard Schreck, dass es nur mit dem Ausbau von firmeneigenem Know-how gelingen würde, eine marktführende Position im Segment der Analysetechnik zu erlangen und diese dauerhaft zu sichern. „Dank unserer firmeneigenen Entwicklungsabteilung an unserem Standort in Deutschland sind wir heute in der Lage, uns bei der Entwicklung unserer Produkte eng am Markt zu orientieren“, so Schreck. „So gelang es uns, neue Geschäftsfelder zu erschließen, auf denen die Partikelmessung zuvor noch nicht zum Einsatz gekommen war.“

Pionierleistungen im Bereich Offshore-Hydraulik

Ein Beispiel dafür sind Hydraulikanlagen im Offshore-Bereich, wo Ende der 1990er-Jahre Partikelzähler von Pamas die bis dahin übliche sehr zeitintensive mikroskopische Membrananalyse ablösten. Um die bestmögliche Messtechnik anbieten zu können, spezialisierte sich Pamas auf die Analyse von Flüssigkeiten. Seit einigen Jahren bietet Pamas ausschließlich Partikelzähler für Flüssigkeiten an.

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