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Versandabwicklung

3D-Messsystem zur Volumenermittlung

| Redakteur: Benedikt Hofmann

Der Light Grid Cube basiert auf Infrarottechnologie und soll ein prozesssicheres Erkennen der Maximalabmessungen beliebiger Versandobjekte garantieren.
Der Light Grid Cube basiert auf Infrarottechnologie und soll ein prozesssicheres Erkennen der Maximalabmessungen beliebiger Versandobjekte garantieren. (Bild: Heidler Strichcode)

Zur Effizienzsteigerung der Versandabwicklung hat Heidler Strichcode ein 3D-Messsystem zur Volumenermittlung von beliebigen Objekten – unabhängig von deren Form und Oberfläche – entwickelt. Der Light Grid Cube basiert auf Infrarottechnologie und soll ein prozesssicheres Erkennen der Maximalabmessungen beliebiger Versandobjekte garantieren.

Das System kann mit einem Multi-Carrier-Transportsystem verbunden werden und erkennt im Durchlauf (bei einer maximalen Geschwindigkeit von 1 m/sec) Länge, Breite und Höhe jedes beliebig geformten Objekts sowie dessen Winkellage. Versandstücke ab einer Mindestgröße von 50 × 50 × 50 mm bis zu einer Maximalgröße von 2800 × 2800 × 2800 mm werden von dem 3D-Messsystem zuverlässig erfasst – und zwar unabhängig von ihrer Oberfläche. Selbst transparente Objekte werden erkannt. Dafür sorgen modulare Lichtvorhänge, die auf einem optischen Laser mit einer Lichtwellenlänge von 880 nm basieren.

Inbetriebnahme über grafisches Benutzerinterface

Angebunden wird das Messsystem in der Regel via Ethernet-Schnittstelle, optional sind weitere Schnittstellen wie Profinet und Profibus-DP verfügbar. Dabei ist die Inbetriebnahme der Lösung dem Unternehmen zufolge denkbar einfach: Ein grafisches Benutzerinterface hilft bei der Einrichtung des Light Grid Cubes und der individuellen Anpassung der Messfeldlänge. Auch für die laufende Prozessvisualisierung nebst allen Zusatzauswertungen ist das Benutzerinterface hilfreich. Optische LED-Signale geben zudem klar erkennbar Auskunft darüber, ob das Gerät betriebsbereit ist oder eine Störung vorliegt.

Optimierte Volumenermittlung auch im Durchlauf

„Mit dem Light Grid Cube haben wir für unsere Kunden eine effiziente und zugleich benutzerfreundliche Lösung geschaffen, um die Volumenermittlung von Versandobjekten auch im Durchlauf deutlich zu optimieren“, resümiert Walter Heidler, Geschäftsführer von Heidler Strichcode. Die 3D-Vermessungslösung kann bei einer Umgebungstemperatur von -20°C bis +40°C eingesetzt werden und benötigt dafür die gewohnte Betriebsspannung von 230 V AC.

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