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Innovationswettbewerb

„Top 100“ geht in die nächste Runde

| Redakteur: M. A. Benedikt Hofmann

Der Innovationswettbewerb „Top 100“ sucht wieder mittelständische Unternehmen, die über ein exzellentes Innovationsmanagement verfügen und in ihren Branchen zu den Schrittmachern zählen. Sowohl produzierende Betriebe als auch Dienstleistungsunternehmen sind willkommen.

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Der Innovationswettbewerb „Top 100“ sucht mittelständische Unternehmen, die überein exzellentes Innovationsmanagement verfügen und in ihren Branchenzu den Schrittmachern zählen.
Der Innovationswettbewerb „Top 100“ sucht mittelständische Unternehmen, die überein exzellentes Innovationsmanagement verfügen und in ihren Branchenzu den Schrittmachern zählen.
(Bild: Compamedia)

Noch bis zum 31. Oktober 2015 können sich Firmen in drei Größenklassen bewerben. Die erfolgreichen Teilnehmer dürfen das begehrte „Top 100“-Siegel zeitlich und räumlich unbegrenzt nutzen. Sie werden auf dem Deutschen Mittelstands-Summit am 24. Juni 2016 von Ranga Yogeshwar, dem Mentor der Veranstaltung, geehrt. Der Auswahlprozess besteht aus einer Qualifikationsrunde und einer Finalrunde. In der Qualifikationsrunde beantworten die Bewerber grundsätzliche Fragen zu ihrem Innovationsmanagement. Diejenigen, die es in die Finalrunde schaffen, beantworten einen Fragebogen mit 70 detaillierten Fragen zu ihrem Innovationsmanagement und ihren Innovationserfolgen.

Drei Größenklassen für mehr Chancengleichheit

Um die Chancengleichheit aller Bewerber zu wahren und eine präzise Vergleichbarkeit zu ermöglichen, werden die Teilnehmer in drei Größenklassen eingeteilt: A (bis 50 Mitarbeiter), B (51 bis 250 Mitarbeiter) und C (über 250 Mitarbeiter). „Schließlich kann ein kleines Unternehmen nicht über die gleichen Innovationsprozesse und Ressourcen verfügen wie eine große Firma“, sagt Prof. Nikolaus Franke, Direktor des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien, der die wissenschaftliche Leitung von „Top 100“ inne hat. Allein Franke und sein Team entscheiden, welche Unternehmen ausgezeichnet werden. Das Siegel erhalten maximal 100 Unternehmen pro Größenklasse. Alle Unternehmen, die ausgezeichnet werden, erhalten eine ausführliche Innovationsbilanz, in der ihre Ergebnisse im Vergleich zu den anderen Unternehmen aufgeführt sind und in der die wissenschaftliche Leitung Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Innovationsmanagements gibt.

Startgebühr von 300 Euro

In einem von Ranga Yogeshwar herausgegebenen Buch sowie in Internetporträts werden die Top-Innovatoren und ihre Stärken präsentiert. Compamedia übernimmt darüber hinaus die Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenhang mit der Auszeichnung und organisiert die Preisverleihung. Die Startgebühr für die Qualifikationsrunde beträgt 300 Euro (zzgl. Mwst). Unternehmen, die erfolgreich an der Finalrunde teilnehmen und die Auszeichnung mit dem „Top 100“-Siegel erreichen, zahlen für das wissenschaftliche Benchmarking, das Buch- und Internetporträt, die Teilnahme an der Preisverleihung sowie alle begleitenden PR-Leistungen eine Gebühr von 8.400 Euro (zzgl. Mwst).

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