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Mitarbeiterführung

Traumrolle „Chef“ – oder die Kunst des Vorgesetzten-Seins

| Autor / Redakteur: Stefan Häseli / Jürgen Schreier

Wie schaffe ich es, meine Traumrolle als "Chef" nicht nur zu spielen, sondern zu leben? Stefan Häseli hat die passenden Tipps.
Wie schaffe ich es, meine Traumrolle als "Chef" nicht nur zu spielen, sondern zu leben? Stefan Häseli hat die passenden Tipps. (Bild: MM-PR)

Die Freude ist groß – endlich die Beförderung zum Vorgesetzten. Ob gesucht oder nominiert: Das Leben wird ein anderes. Die neue Rolle als Führungskraft verlangt nicht nur kommunikatives Fingerspitzengefühl, sondern auch Klarheit, welche Rolle ich in welcher Situation lebe.

Führungskräfte finden sich heute mehr denn je in unterschiedlichen Spannungsfeldern wieder. Konnte der „Chef“ vor einigen Jahren einfach nur „Chef“ sein und sagen, wo und wie es lang geht, soll die Beziehung zu Mitarbeitenden heute kollegial, nahe und gleichzeitig mit einer gesunden Distanz und einer natürlichen Autorität gelebt werden. Geht das alles zusammen?

Ja, es geht. Es braucht dazu jedoch eine intensive Auseinandersetzung nicht einfach mit der „Chef-Rolle“, sondern mit den verschiedensten Rollen einer Führungskraft. Es sind mehrere Hüte im Kasten, aber jeweils nur einer auf dem Kopf. Eine Führungskraft kann zwar Controller, Mitarbeiterbetreuer, Coach und durchsetzungskräftiger Boss sein, aber nicht gleichzeitig im selben Moment.

Früher war alles viel ...

... ja wie war es früher eigentlich in der Berufswelt? War wirklich alles besser? Wie es uns rückblickend dank unseres positiven Filters oft vorkommt. Wenn auch nicht alles schöner war, so war Vieles doch um einiges einfacher. Diskussionslos stand fest, dass ein Schreiner das Holz richtig zuschneiden muss, mit welch geschickten Händen ein Feinmechaniker der die Uhrwerke zusammensetzen sollte und dass ein Lehrer eine klare Linie bei der Erziehung seiner Schützlinge zu demonstrieren hatte. Und ein Chef (…Chefinnen gab es damals noch kaum…) musste sich durchsetzen können. Eindruck machte dabei nicht nur seine persönliche Leidenschaft (das Unternehmen war sein Leben), mit der er andere begeistern konnte, sondern manchmal durchaus auch ein militärisch angehauchtes Vokabular.

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