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Messer Cutting Systems Trennen: Individuelle Maschinenkonfiguration leicht gemacht

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Die Laser-, Plasma- oder Autogenschneidmaschinen von Messer Cutting System können ab sofort online konfiguriert werden. Dank einer interaktiven Webseite lassen sich die einzelnen Optionen leicht zusammenklicken.

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Großformatige Fotos geben einen Überblick über die Schneidmaschinen. Zusätzlich vervollständigen 3D-Animationen und Videos das Bild des jeweiligen Modells.
Großformatige Fotos geben einen Überblick über die Schneidmaschinen. Zusätzlich vervollständigen 3D-Animationen und Videos das Bild des jeweiligen Modells.
(Bild: Messer Cutting Systems)

Jörg Mosser, Direktor Vertrieb & Marketing Europa bei der Messer Cutting Systems, findet: „Schon auf den ersten Blick das Wesentliche zu sehen bekommen, spart Zeit und macht einfach viel mehr Spaß, als sich erst durch unzählige Menüpunkte schieben zu lassen. Daher haben wir bei der Gestaltung unserer neuen interaktiven Flotten-Webseite großen Wert auf Übersichtlichkeit und kurze Wege bei der Informationsfindung gelegt. Suchen war gestern, heute wird schnell gefunden.“

Egal, ob Plasma- oder Laser-Technologie, eine kompakte Flachbett-Schneidmaschine für den Einstieg oder zur Erweiterung ein hoch effizientes Großflächen-Bearbeitungssystem benötigt wird: Der Anwender hat im Online-Konfigurator die Wahl aus sieben hochqualitativen Anlagen. Übersichtliche Produktinformationen, 3D-Animationen, großformatige Fotos und Videos verschaffen einen Rund-um-Überblick über die jeweilige Maschine und erleichtern die Entscheidung über die notwendige Ausstattung und Ausbaustufen, heißt es.

Konfiguration ohne Umwege

„Damit die Wahl nicht doch zur Qual wird, haben wir uns an den Konfiguratoren der Automobilhersteller orientiert und deren Stärken auf unsere Systeme übertragen. Bei jeder der sieben Maschinen ist klar zu erkennen, in welchem Einsatz sie Höchstleistungen bringen und mit welchen Features sie sich erweitern lassen, um optimal auf die jeweilige Produktionssituation angepasst zu sein“, erläutert Jörg Mosser.

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