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Würth Phoenix

Überarbeitete Unified-Monitoring-Lösung erlaubt flexible Anpassung und frühzeitige Problemerkennung

| Redakteur: Melanie Krauß

Würth Phoenix launcht die neue Version 4 der Unified-Monitoring-Lösung Neteye. Die Überarbeitung der Monitoring-Plattform erfolgte mit Blick auf Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Cloud.

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( Bild: Würth Phoenix GmbH )

Den Kern von Neteye 4 bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Dadurch kann Neteye nun auf eine Rest- Schnittstelle (Representational State Transfer) zurückgreifen. Dieser Standard erlaubt es laut Hersteller, zahlreiche Erweiterungen in das System zu integrieren, ohne den Kern verändern zu müssen.

Ein weiterer zentraler Aspekt soll zudem die Fähigkeit sein, Probleme so frühzeitig zu erkennen, dass Unternehmensabläufe nicht behindert werden. Hier wurde unter anderem mithilfe einer selbstlernenden KI gearbeitet.

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