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Sensortechnik Ultraschall-Etikettensensor mit IO-Link

| Redakteur: Udo Schnell

Der IO-Link Ultraschall-Etikettensensor von Di-Soric ermöglicht den Angaben zufolge eine einfache Installation und die durchgängige Diagnose.

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Der Ultraschall-Etikettensensor erkennt Etikettenlücken und ermöglicht das positionsgenaue Aufbringen von transparenten Etiketten auf den Behältern.
Der Ultraschall-Etikettensensor erkennt Etikettenlücken und ermöglicht das positionsgenaue Aufbringen von transparenten Etiketten auf den Behältern.
(Bild: Di-Soric)

Sensorik – us. Der neue Ultraschall-Etikettensensor UGUTI 6/70 von Di-Soric eignet sich den Angaben zufolge besonders für transparente, dünne und metallisierte Etiketten. Mit hoher Reproduzierbarkeit detektiere und positioniere er eine große Bandbreite unterschiedlicher Labels mit Bandgeschwindigkeiten bis 250 m pro Minute. Mit IO-Link überträgt der Etikettensensor Diagnose- und Prozessdaten simultan und einfach.

Der kompakte Sensor im Vollverguss-Gehäuse wird laut Di-Soric unmittelbar am Spender angebracht. Aufgrund der Ansprechzeit von 0,25 ms können Kanten schnell und zuverlässig erkannt werden. Eine Gabelweite von 6 mm lasse ausreichend Spielraum für Booklets. Neu ist, wie es weiter heißt, der Leistungsumfang und die Einfachheit bei Installation und Handling: Beim weltweit ersten mit der universellen bidirektionalen Kommunikationsschnittstelle IO-Link ausgestatteten Ultraschall-Etikettensensor seien durchgängige, bis auf Prozessebene reichende Diagnose- sowie zentral speicher- und reproduzierbare Parametrierlösungen einfach realisierbar.

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Auch Bedienung und Teach-In seien einfach: Per Auto-Teach finde der Sensor innerhalb weniger Sekunden den entsprechenden Schwellenwert. Ebenso einfach erfolge das Teach-In von der Master- oder Steuerungsebene aus. Einzigartig seien die Vorzüge bei Diagnose und Parametrierung: Neben einem Teach-Eingang besitzt der Ultraschall-Etikettensensor zwei unabhängige Ausgänge, die den Parallelbetrieb als Schaltausgang und IO-Link Kommunikation möglich machen.

IO-Link erlaubt eine durchgängige Diagnose der Prozessstabilität im laufenden Betrieb, der Sensor tauscht kontinuierlich Leistungsdaten und Signalwerte mit der Steuerungsebene aus. Per Selbstdiagnose gibt er Status-Auskünfte beispielsweise über Funktionsreserven oder anstehende Serviceintervalle.

Mit im IO-Link Master oder auf Steuerungsebene hinterlegten Rezepten können ganze Sensorgruppen angesprochen werden, führt Di-Soric aus. Die mit IO-Link ausgestatteten Sensoren parametrieren sich nach einem Gerätewechsel binnen weniger Sekunden selbst. Schaltverhalten, Schwellenwerte oder andere Parameter seien im Fernbetrieb nach Bedarf einstellbar, Ferndiagnose und -wartung des Sensors komfortabel möglich.

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