Umwelt-Zertifikat Umweltschutz und Ressourcenschonung selbstverständlich

Redakteur: Claudia Otto

Die Goetze KG Armaturen mit Sitz in Ludwigsburg) hat ihr Umweltmanagementsystem nach ISO 14001:2004 zertifizieren lassen. Durch regelmäßige Auditierung lässt das Unternehmen eigenen Angaben zufolge seine Prozesse offiziell überwachen.

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Iin der Montage werden möglichst selbstsichernde Schraubverbindungen eingesetzt, um den Einsatz von Klebstoffen und Haftmitteln zu reduzieren. (Bild: Goetze)
Iin der Montage werden möglichst selbstsichernde Schraubverbindungen eingesetzt, um den Einsatz von Klebstoffen und Haftmitteln zu reduzieren. (Bild: Goetze)

Über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte achtet Goetze auf Ressourcenschonung und Minimierung der Umwelteinflüsse. Allein durch die Vielzahl ihrer Anwendungen schützen die Produkte des Unternehmens Mensch und Umwelt vor negativen Einflüssen, wie es heißt.

So sind beispielsweise Sicherheitsventile in gasdichten Ausführungen erhältlich und sorgen beim Umgang mit giftigen Medien dafür, dass diese vollständig im System verbleiben.

Nachhaltigkeit in jeder Lebensphase

Die Armaturen des Unternehmen seien zum einen sehr langlebig. Zum anderen bestehen sie vollständig aus Metall, lassen sich komplett zerlegen, und die hochwertigen Werkstoffe können am Ende des Produktlebenszyklus problemlos recycelt werden.

Die Grundlagen für wirksame Ressourcenschonung und Umweltschutz werden also bereits am Konstruktionstisch gelegt. Dazu gehört auch, dass die verwendeten Rohstoffe gesundheitlich unbedenklich sind. So verwende Goetze beispielsweise Rotguss mit reduziertem Bleianteil.

Ressourceneffiziente Bearbeitungsprozesse

In der Fertigung sorgt beim Zerspanen ein hochmoderner Maschinenpark für einen sparsamen Umgang sowohl mit den Rohstoffen als auch mit den zur Bearbeitung erforderlichen Hilfs- und Betriebsstoffen.

Und in der Montage werden möglichst selbstsichernde Schraubverbindungen eingesetzt, um den Einsatz von Klebstoffen und Haftmitteln zu reduzieren.

Reduktion ist auch bei den Verpackungen angesagt. Nach dem Motto "So viel wie nötig und so wenig wie möglich" müssen Verpackungen die Produkte auf dem Transport wirksam schützen – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Zudem sollen sie tunlichst wieder verwendbar sein, andernfalls lassen sie sich recyceln oder thermisch verwerten.

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