Belastungstabelle für SAP kommt Kapazitätskonflikten auf die Spur

11.03.2015

Das auf Supply Chain Management spezialisierte Prozess- und IT-Beratungsunternehmen Wassermann AG macht mit einem Werkzeug für SAP-Anwender Belastungssituationen transparenter. Mit der Belastungstabelle werden die Standardprozesse in SAP ECC ergänzt, um Verursacher von...

München, 11. März 2015: Das auf Supply Chain Management spezialisierte Prozess- und IT-Beratungsunternehmen Wassermann AG macht mit einem Werkzeug für SAP-Anwender Belastungssituationen transparenter. Mit der Belastungstabelle werden die Standardprozesse in SAP ECC ergänzt, um Verursacher von Über- oder Unterlastung an Arbeitsplätzen identifizieren zu können. So lassen sich Kapazitätskonflikte leichter lösen und Arbeitsplatzbelastungen gleichmäßiger planen.

Im SAP-Standard lassen sich zwar Über- oder Unterlast auf Arbeitsplätzen identifizieren, deren Verursacher aber nur mit großem Aufwand erkennen. Die Belastungstabelle der Wassermann AG visualisiert Belastungssituationen an Arbeitsplätzen und ermöglicht die Analyse der Bedarfsverursacher nach frei definierbaren Merkmalen in SAP ECC. Dazu greift das Wassermann-Tool auf Daten aus dem Vertriebs- und Produktionsbereich im SAP zurück. So können den Bedarfsdeckern, wie Planaufträge und Fertigungsaufträge, die Bedarfsverursacher zugeordnet werden, also etwa Vorplanungsbedarfe oder Kundenaufträge. Da die Belastungstabelle Bedarfe und Belastungen zugleich nach unterschiedlichen Hierarchiestufen auflöst, können Anwender mit diesem Tool mühelos die Ursachen ungünstiger Kapazitätssituationen in Geschäftsbereichen oder sogar bei einzelnen Vertriebsmitarbeitern finden.

Leichtere Aufteilung und Planung von Kapazitäten

„Unsere Belastungstabelle schafft nicht nur einen schnellen Überblick über Bedarfe und Kapazitäten, sie erleichtert zusätzlich die Planung und entlastet letztlich die Mitarbeiter“, erklärt Fabian Stocker, Vice President bei der Wassermann AG. „Oftmals müssen begrenzte Kapazitäten auf mehrere Bereiche verteilt werden. Dies setzt voraus, dass das System in der Lage ist, die vereinbarten Vertriebsmengen abzubilden und Abweichungen transparent zu machen. Ein Screenshot oder Excel-Export der Belastungstabelle hilft hier in der Abstimmung enorm. Auch die kapazitive Machbarkeit von Langfristplanungen kann mit unserem Zusatzwerkzeug deutlich einfacher als im SAP-Standard geprüft werden.“

Die Belastungsstabelle schließt als Zusatzlösung Lücken in der Standardabwicklung in SAP ECC und ist vollständig in bestehende Workflows integriert. Direkt aus der Tabelle kann in unterschiedliche SAP-Transaktionen abgesprungen werden.

Wassermann stellt das neue Produkt in einer Reihe von Webseminaren vor. Termine sind:

  • 16. März 2015
  • 22. Juni 2015
  • 21. September 2015
  • 16. November 2015

Zeit: von 15:00 bis 16:00 Uhr

Anmeldung zum kostenfreien Seminar unter: Anmeldeformular