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Frauen in technischen Berufen

VDI fordert bundesweiten Technikunterricht

06.04.2011 | Redakteur: Claudia Otto

„Nur eine Strategie, in der technische Bildung integraler Bestandteil unserer Schulpolitik ist, kann das Verständnis und die Akzeptanz für Technik steigern“, sagte Prof. Bruno O. Braun, Präsident des VDI. Bild: Otto
„Nur eine Strategie, in der technische Bildung integraler Bestandteil unserer Schulpolitik ist, kann das Verständnis und die Akzeptanz für Technik steigern“, sagte Prof. Bruno O. Braun, Präsident des VDI. Bild: Otto

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Ein bundesweiter Technikunterricht ist für den Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ein Ansatz, um die Ingenieurlücke in Deutschland zu schließen. Um dessen Umsetzung voranzutreiben, hat der Verein nach Aussage des Präsidenten Prof. Bruno O. Braun bereits Curricula entwickelt.

Aus Sicht des VDI ist eine schlüssige, bundeseinheitliche Bildungsstrategie dringend nötig. „Nur eine Strategie, in der technische Bildung integraler Bestandteil unserer Schulpolitik ist, kann das Verständnis und die Akzeptanz für Technik steigern“, erklärte der Präsident.

Mit 21% in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen und 12% in technischen Berufen sind Mädchen und junge Frauen dort reichlich unterrepräsentiert. Um diese großen Potenziale auszuschöpfen, hat der VDI das Projekt Mint Role Models ins Leben gerufen. Der Verein möchte damit junge Frauen ermutigen, sich nicht von alten Rollenbildern leiten zu lassen.

Ingenieurinnen, Naturwissenschaftlerinnen und Studentinnen berichten als Role Models im Internet, bei Vorträgen, Workshops und Informationsveranstaltungen von ihrem Werdegang. Laut VDI machen die Beispiele vielen Mädchen und Frauen Mut, sich für Technik zu begeistern.

Ein weiteres Projekt des VDI zur Nachwuchsförderung ist der VDIni-Club für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren. Ziel ist es, Kindern so früh wie möglich Technik näherzubringen.

Verein Deutscher Ingenieure (VD) auf der Hannover-Messe 2011: Halle 2, Stand D36

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