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Feddem auf der K 2016

Verkauftes Messe-Exponat und Besucherandrang bei Extrusions-Spezialisten

| Autor / Redakteur: Peter Königsreuther / Peter Königsreuther

Dass aller guten Dinge drei sind, konnte die Feddem GmbH & Co. KG bei ihrem dritten Auftritt auf der K-Messe in Düsseldorf feststellen. Der Hersteller von Extrusions- und Compoundieranlagen freute sich, wie es heißt, über viel Zuspruch auf dem Messestand und über den Verkauf seines Exponats – einem Extruder des Typs FED 26 MTS mit einer Durchsatzleistung von 10 bis 150 kg/h.
Dass aller guten Dinge drei sind, konnte die Feddem GmbH & Co. KG bei ihrem dritten Auftritt auf der K-Messe in Düsseldorf feststellen. Der Hersteller von Extrusions- und Compoundieranlagen freute sich, wie es heißt, über viel Zuspruch auf dem Messestand und über den Verkauf seines Exponats – einem Extruder des Typs FED 26 MTS mit einer Durchsatzleistung von 10 bis 150 kg/h. (Bild: Feddem)

Dass aller guten Dinge drei sind, konnte die Feddem GmbH & Co. KG bei ihrem dritten Messeauftritt auf der K feststellen, wie es heißt. Der Hersteller von Extrusions- und Compoundieranlagen habe sich über viel Zuspruch auf seinem Messestand und den Verkauf seines Messeexponats besonders gefreut.

Der Maschinenbauer setzte in diesem Jahr seinen Schwerpunkt auf die Kompetenz als Lieferant für Komplettanlagen. Anhand eines maßstabsgetreuen Modells erläutert er sein gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Akro Plastic entwickeltes Konzept ICX-Technology (Innovative Compoundier- und Extrusionstechnologie) zur Lieferung kompletter Compoundieranlagen, welches dem Kunden hohe Compoundqualität und Flexibilität zu einem wettbewerbsfähigen Preis bei kurzen Reaktionszeiten verspricht. Unabhängig vom Produktionsstandort seiner Kunden, liefert Feddem weltweit die gleiche Anlagentechnik, sodass eine identische Produktqualität an allen Standorten gewährleistet werden kann, wie das Unternehmen erklärt.

Überzeugende Durchsatzleistung

Der Spezialist in Sachen Extrusion und Compoundierung stellte zudem, wie es heißt, seinen Technikumsextruder FED 26 MTS mit erhöhtem Verschleißschutz aus. Durch die individuelle Konfigurierbarkeit sei er für ein breites Anwendungsfeld und vielseitige Compoundieraufgaben einsetzbar. „Aufgrund des modularen Aufbaus lässt sich der Extruder mit wenigen Arbeitsschritten zum Beispiel von 32 D auf 42 D, 52 D oder mehr verlängern. Die komplette Elektrik ist im Gestell integriert, die Maschine steht auf Rollen, somit ist sie mobil und leicht zu verfahren“, erläutert Dieter Groß, der Geschäftsführer der Feddem.

Je nach Anwendungsbereich, ließen sich laut Feddem mit dem FED 26 MTS Durchsatzmengen von 10 bis 150 kg/h erreichen. Das habe einen Messebesucher so sehr beeindruckt, dass er sich direkt vor Ort entschlossen habe, den ausgestellten Extruder nach der Messe sofort bei sich im Unternehmen einzusetzen.

Messe-Erfolg mit rosiger Zukunft

Für jede Compoundieraufgabe haben die Sinziger, wie es heißt, die passende Maschine im Portfolio. Außer den MTS-Baugrößen von 26 bis 82 mm und einem produktabhängigen Durchsatz von 40 kg bis 4 t/h, werden derzeit auch Extruder mit einem größeren Da/Di-Quotienen und einem Schneckendurchmesser bis maximal 135 mm zur Herstellung hoch gefüllter Kunststoff-Compounds angeboten.

Der Maschinenbauer war nicht nur von der Höhe des Besucheraufkommens im Vergleich zu den Vorjahren, sondern auch von den auf fachlich sehr hohem Niveau geführten Kundengesprächen angetan, heißt es. „Für 2017 wurden uns bereits einige sehr interessante Projekte in Aussicht gestellt“, merkt Groß an. MM

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