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Transportabwicklung Vier Mio. US-Dollar für Supply-Chain-Start-up aus Würzburg

| Redakteur: Sebastian Hofmann

Das bayerische Technologieunternehmen Scoutbee hat sich im Rahmen einer Investorenrunde ein Wagniskapital von 4 Mio. US-Dollar gesichert. Das Geld soll unter anderem in die Eröffnung eines neuen Standortes in den USA fließen.

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Scoutbee hat eine Plattform geschaffen, auf der Kunden geeignete Lieferanten für ihre Transportanfragen ermitteln können.
Scoutbee hat eine Plattform geschaffen, auf der Kunden geeignete Lieferanten für ihre Transportanfragen ermitteln können.
(Bild: gemeinfrei / CC0)

Mithilfe einer KI-Plattform intransparente Lieferketten übersichtlicher machen und Zulieferer vernetzen – das ist die Geschäftsidee hinter dem Würzburger Supply-Chain-Start-up Scoutbee. Jetzt hat das Jungunternehmen eine Finanzspritze in Höhe von vier Mio. US-Dollar von den beiden Investoren HV Holtzbrinck Ventures und 42CAP erhalten. Mit dem Kapital sollen der Aufbau eines neuen Firmenstandorts in den USA sowie die technologische Weiterentwicklung des Produkts vorangetrieben werden.

Bis heute hat das Würzburger Unternehmen bereits mehr als vier Mrd. Datensätze für seine KI-Plattform aggregiert. Kunden können darauf per Suchmaschine passende Lieferanten für ihre Transportanfragen finden und Ausschreibungsverfahren digital abwickeln. „Wir können jetzt nicht nur vom finanziellen Investment von Holtzbrinck Ventures und 42CAP profitieren, sondern vor allem von ihrer Expertise in der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle“, erklärt Lee Galbraith, Mitgründer von Scoutbee.

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