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2. Kongress „Intelligenter Produzieren“

Virtual Reality – Warum zögert der Maschinenbau?

VDMA09_08 interview glatz

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Während man in der Automobilentwicklung auf den Einsatz virtueller Technologien nicht mehr verzichten kann, übt sich der Maschinenbau bisher in Zurückhaltung. Simulation, virtuelle Realität oder Augmented Reality – bei der Entwicklung und Konstruktion von Automobilen gehören solche  computergestützten Visualisierungstechniken heute zum Standard. Auch in der Fabrikplanung kann die Virtualisierung ihre Vorteile ausspielen. Im so genannten CAVE, einer 3D-Projektionsumgebung, lassen sich Produktionsabläufe in Echtzeit simulieren  und optimieren.
Nur der klassische Maschinenbau zögert noch. Warum das so ist und was getan werden kann, um moderne VR-Techniken im Maschinenbau stärker zu verankern,  erläuterte Rainer Glatz in einem MM-Interview am Rande des 3. Kongresses „Intelligenter Produzieren“. Der IT-Fachmann ist Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes Software und Elektrische Automation.