Digital Operations Platform Vom Monolithen zum ERP-Ökosystem: Für Flexibilität und Resilienz in bewegten Märkten

Autor / Redakteur: Boris Krstic* / Sebastian Human

Klassische ERP-Systeme sind oft das Zentrum der Unternehmens-IT. Wo die Lösungen in die Jahre gekommen und steif geworden sind, kann die Einrichtung einer Digital Operations Platform mit ergänzender ERP-Funktionalität wieder für Offenheit sorgen.

Mit einer Digital Operations Platform, die über eine ergänzende ERP-Funktionalität verfügt, können Unternehmen neue Geschäftsprozesse flexibel unterstützen und in bewegten Märkten handlungsfähig bleiben.
Mit einer Digital Operations Platform, die über eine ergänzende ERP-Funktionalität verfügt, können Unternehmen neue Geschäftsprozesse flexibel unterstützen und in bewegten Märkten handlungsfähig bleiben.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Lieferengpässe, Materialknappheit, ein blockierendes Containerschiff im Suezkanal oder eine weltweite Pandemie - das Enterprise Ressource Planning (ERP) in Industrieunternehmen ist im internationalen Geschäft immer wieder gefordert, auf kurzfristig radikal veränderte Marktbedingugen zu reagieren.

Gerade dann, wenn sie die Krisenursachen nicht selbst beheben können, gilt es für Industrieunternehmen auch unter erschwerten Bedingungen beweglich und handlungsfähig zu bleiben. Dazu braucht es Flexibilität in Management und Geschäftsprozessen. Doch es benötigt auch offene und resiliente IT-Systeme, die für die heutigen Marktanforderungen gemacht sind und flexibel auf neue Arbeitsabläufe, Business-Modelle oder Geschäftspartner eingestellt werden können. Viele Unternehmen können hier von einer Öffnung ihrer Einzellösung zu einem ERP-Ökosystem profitieren.