Renishaw auf der formnext 2016 Vom Nutzen additiver Methoden für die Fertigungsprozesskette

Redakteur: Peter Königsreuther

Das weltweit operierende Engineering- und Technologieunternehmen Renishaw zeigt vom 15. bis 18. November 2016 auf der formnext in Frankfurt, welche Rolle die generative Fertigung metallischer Werkstoffe in der Fertigungsprozesskette spielt. Halle 3.1 am Stand F68.

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Renishaw präsentiert auf der formnext 2016 das „Renam 500M“, das speziell für die industrialisierte generative Fertigung im Rahmen der Serienproduktion gedacht ist.
Renishaw präsentiert auf der formnext 2016 das „Renam 500M“, das speziell für die industrialisierte generative Fertigung im Rahmen der Serienproduktion gedacht ist.
(Bild: Renishaw)

Zu den Highlights am Stand werden ein „Moto-2-Motorrad“ und der maßgefertigte Mountainbikerahmen R160 von Robot Bike Co. zählen, eine der neuesten Innovationen aus Renishaws globalem Netzwerk an Solutions Centres, wie es heißt.

Solution Centres sollen helfen

Die Messe findet außerdem kurz nach der Eröffnung des ersten von mehreren Renishaw Solutions Centres statt, einem globalen Netzwerk an Einrichtungen mit dem Ziel, die generative Fertigung metallischer Werkstoffe für die Industrie zugänglicher zu machen. Das erste Solutions Centre wurde offiziell im indischen Pune eröffnet, dicht gefolgt vom Healthcare Centre of Excellence in der Nähe von Cardiff, Wales. Solutions Centres an anderen Standorten sind betriebsbereit und werden im Lauf der kommenden Monate eröffnet werden.

Vorteile schneller erkennen

Über die Solutions Centres von Renishaw wird Unternehmen die gesamte Fertigungsprozesskette zugänglich gemacht, angefangen von der fertigungsgerechten Konstruktion bis hin zur Bauvorbereitung und dem tatsächlichen Bau sowie nachgelagerten Prozessen wie Prüfung und Bearbeitung. Dadurch sollen Unternehmen die wahren Vorteile der Technologie für ihre Produkte und Anwendungen erkennen können.

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