Weltrekordversuch Von Kap zu Kap mit robuster Messtechnik

Redakteur: Udo Schnell

Einmal Afrika und Europa im Auto durchqueren, und das in weniger als 10 Tagen: Das ist das Ziel der Cape-to-Cape 2.0-Weltrekordfahrt von Rainer Zietlow und seinem Team. Die über 17.000 km lange Route führt vom Kap Agulhas in Südafrika bis zum Nordkap und durchquert 21 Länder. An Bord des Cape-to-Cape-Volkswagen Touareg befindet sich auch robuste Messtechnik von HBM – und zwar in Form von Dehnungsmessstreifen und des Datenrekorders Somat-XR.

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Für harte Einsatzbedingungen: Der robuste Datenrekorder Somat-XR befindet sich an Bord des Cape-to-Cape-2.0-Touaregs.
Für harte Einsatzbedingungen: Der robuste Datenrekorder Somat-XR befindet sich an Bord des Cape-to-Cape-2.0-Touaregs.
(Bild: HBM)

Messtechnik – us. Wie HBM mitteilt, eignet sich vor allem der robuste Datenrekorder Somat-XR in besonderer Weise für die Anforderungen der Cape-to-Cape-2.0-Weltrekordfahrt. Er biete sichere Messdatenaufzeichnung auch unter extremen Bedingungen, zum Beispiel bei sehr niedrigen und hohen Temperaturen, Schocks und Vibrationen. Dem hermetisch abgeschlossenen Datenrekorder können auch Wüstenstaub, Feuchtigkeit oder andere externe Einflüsse nichts anhaben, heißt es weiter.

„Im Cape-to-Cape-Wagen spielt der Somat-XR seine Vorzüge voll aus“, erklärt Finn Lange, Produktmanager bei HBM. „Das System ist ultra-robust. Messdaten können bei Bedarf über Internet-Zugang von jedem Punkt der Welt ausgelesen werden.“

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Im Volkswagen Touareg der Cape-to-Cape 2.0-Weltrekordfahrt erfasst der Datenrekorder außer den Messgrößen Temperatur und Beschleunigung vor allem die Daten von verschiedenen Dehnungsmessstreifen von HBM, die an mehreren Punkten der Achse und der Räder installiert wurden. Aufgrund dieses Messaufbaus haben die Techniker des Cape-to-Cape-Teams jederzeit vollen Zugriff auf Informationen zur Materialbeanspruchung und -belastung an kritischen Komponenten.

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