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125 Jahre MM Maschinenmarkt

Von Stahl und Eisen bis Bits und Bytes

| Autor: Benedikt Hofmann

125 Jahre MM Maschinenmarkt sind auch 125 Jahre Industrie- und Technikgeschichte.
125 Jahre MM Maschinenmarkt sind auch 125 Jahre Industrie- und Technikgeschichte. (Bild: ©denisismagilov - stock.adobe.com)

125 Jahre MM Maschinenmarkt sind auch 125 Jahre Industrie- und Technikgeschichte. Von den Anfängen in der Gründerzeit des 19. Jahrhunderts über die beiden Weltkriege bis hin zum Zeitalter der Digitalisierung und der multimedialen Gegenwart zeichnet dieser Beitrag die Entwicklung eines der international bedeutendsten Fachmagazine nach. So bildet er den Auftakt für unsere zwölfteilige Serie „Faszination Technik“.

Der Kulturzyklentheorie zufolge verläuft die Geschichte nicht linear, sondern in wiederkehrenden Zyklen. Nach dieser Vorstellung wiederholen sich bestimmte Vorgänge nach einer gewissen Zeit immer wieder. Dafür lassen sich an verschiedenen Stellen leicht mögliche Belege finden. Ein Beispiel ist die Epoche der Start-ups, die wir derzeit durchlaufen. Alles neu, noch nie da gewesen, könnte man meinen. Aber ist das wirklich so?

Gründergeist lange vor dem Start-up-Boom

Blickt man ein Stück zurück – genauer gesagt in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts –, landet man unweigerlich bei einer Epoche, die als Gründerzeit bezeichnet wird. Angetrieben von politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen, machten sich in dieser Zeit im gesamten deutschsprachigen Raum junge Menschen auf, Firmengründer und Unternehmer zu werden.

Werner von Siemens und sein Unternehmen stehen sinnbildlich für diese Zeit und auch der Krupp-Konzern hat in dieser Epoche seine Wurzeln. Zu den damaligen „Start-upern“ gehörte auch ein junger, engagierter Mann im thüringischen Pößneck. Carl Gustav Vogel war gerade 34 Jahre jung, als er den Weg in das Unternehmertum wagte und einen eigenen Fachverlag gründete, der sich über die Jahre zur Vogel Communications Group entwickeln sollte. Die erste Publikation, die Vogel herausbrachte, entsprach ganz dem Zeitgeist. Das „Internationale Briefmarken Offertenblatt“ folgte dem Trend zu Publikationen, die als Handelsplattform dienten und Verkäufern dabei halfen, Abnehmer für ihre Produkte und Waren zu finden.

Chancen erkennen und frühzeitig nutzen

Aber C. G. Vogel wäre kein echter Gründer gewesen, wenn er sich auf dem Erfolg seines ersten Produkts ausgeruht hätte. Schnell erkannte er den dank der fortschreitenden Industrialisierung boomenden Maschinen- und Anlagenbau als lohnendes neues Geschäftsfeld und brachte 1894 „Der Maschinenmarkt – Offertenblatt für Sämmtliche Hüttenwerke und Fabriken, für die gesammte Maschinen-Industrie und alle verwandten Zweige“ auf den Markt – die Geburtsstunde des MM Maschinenmarkt. Er nutzte also die Erfahrungen aus dem Briefmarkengeschäft und zeigte, dass sich das Modell auch auf andere Bereiche „skalieren“ ließ.

Auf die Empfänger kommt es an, damals wie heute

Allerdings übernahm Carl Gustav Vogel das Konzept seines ersten Offertenblattes nicht eins zu eins, er hatte noch einen zusätzlichen Trumpf im Ärmel: den sogenannten Wechselversand. Dieser nahm einiges von dem vorweg, was die Onlineriesen heute so erfolgreich macht. Die Ausgaben gingen nicht mehr an eine festgelegte, immer gleich bleibende Zielgruppe, sondern sie wurden an eine Basis-Empfängergruppe und zusätzlich wechselnde Zielgruppen versandt. Diese Zielgruppen wurden basierend auf den jeweiligen Inhalten ausgewählt. So wurde es möglich, den Markt optimal abzudecken und den Lesern die Inhalte zukommen zu lassen, die ihrem Informationsbedürfnis entsprachen. Das gleiche Konzept also, das Google und Facebook bei der Ausspielung von Inhalten anwenden (wäre es zu viel des Guten, an dieser Stelle nochmals auf die Thesen am Anfang dieses Artikels zu verweisen?).

Mit Blick auf den Adressbestand waren die Anfänge allerdings eher bescheiden. Rund 6000 Exemplare wurden vom Ur-Maschinenmarkt gedruckt. Doch auch dabei zeigte sich der Einsatz und Unternehmergeist von Carl Gustav Vogel. Mit Akribie wurden weitere Adressen gesammelt und dem Pool zugeführt. Um die Jahrhundertwende waren es so schon 20.000 Exemplare, die an einen Pool von 200.000 Empfängern verteilt wurden. 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs, waren es dann volle 350.000 Adressaten, die im Wechselversand bedient wurden. Pro Ausgabe wurden zu dieser Zeit 120.000 Hefte gedruckt.

Aufgrund von Weiterentwicklungen in der Industrie, die zu dieser Zeit in vielen Bereichen von den USA ausgingen, benötigen die Fachleute auch bald andere Informationen, als sie die bestehenden Offertenblätter und wissenschaftlichen Schriften bieten konnten. Zusätzlich wurde es zunehmend wichtig, gerade die Personen mit relevanten Informationen zu versorgen, die in den Unternehmen die Kaufentscheidungen trafen. Hier wurden gänzlich andere Informationen als bisher benötigt.

Ergänzendes zum Thema
 
125 Jahren technischer Entwicklung auf der Spur

Stolpersteine auf dem Weg zum Fachmagazin

Auch diesen Bedarf erkannte die Familie Vogel in Person von Arthur Gustav Vogel, dem ältesten Sohn des Gründers, frühzeitig. Er stieß strukturelle Veränderungen an, die den Weg für redaktionelle Inhalte im Maschinenmarkt ebnen sollten. Dann kam zunächst aber alles anders. Mit der Julikrise von 1914 setzten sich Entwicklungen in Gang, die zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August desselben Jahres führten und Europa in eine der größten Katastrophen seiner Geschichte stürzten. Während an den verschiedenen Fronten die Kanonen sprachen, wurden andere Schwerpunkte gesetzt und Offertenblätter und Fachmagazine standen nicht im Fokus.

Unmittelbar nach Ende des Krieges nahm Arthur Gustav Vogel seine Bemühungen allerdings wieder auf und begann die Suche nach geeigneten Mitarbeitern für seine Redaktion. Vor ihm lag ein steiniger Weg, denn es war gar nicht einfach, diese Mitarbeiter zu finden. Ingenieure dachten zu dieser Zeit an vieles, nicht aber ans Schreiben. Journalismus war kein Karrierezweig, den sie sich vorstellen konnten. Außerdem hatten die Blattmacher damals mit einem Problem zu kämpfen, das wir auch heute noch gut kennen: Viele Unternehmen tun sich sehr schwer, Informationen zu ihrer Arbeit und neuen Entwicklungen preiszugeben. Wer weiß, wie uns dieses Thema heute noch beschäftigt, kann sich vorstellen, was das zu jener Zeit für eine Herausforderung war, als das Konzept des Fachmagazins nahezu völlig unbekannt war.

Industrierelevante Themen journalistisch aufbereitet

Aber ganz im Geiste seines Vaters gab Arthur Gustav Vogel nicht auf und verfügte 1921 über ein schlagkräftiges Redaktionsteam. Von diesem Zeitpunkt an war der Maschinenmarkt mehr als eine Sammlung von Verkaufsannoncen. Jetzt verfügte er über feststehende Rubriken und die für die Industrie relevanten Themen wurden in unterschiedlichen journalistischen Darstellungsformen behandelt.

Der Erfolg gab Vogel und seinen Mitstreitern Recht. Bis die Weltwirtschaftskrise alle Unternehmen vor große Probleme stellte, erschien der Maschinenmarkt periodisch sogar täglich! Ein in den 1930er-Jahren erlassenes Gesetz spielte dem Vogel-Verlag weiter in die Hände: Von nun an mussten „Marktzeitschriften“ außer den Anzeigen einen redaktionellen Teil beinhalten – eine Vorgabe, der man bei Vogel schon mit allen Publikationen entsprach, im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern.

Jahre der Dunkelheit und die "Stunde Null"

Doch leider war die Weltwirtschaftskrise nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommen sollte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten änderten sich die Bedingungen für Journalisten dramatisch und mit Beginn des Krieges wurde selbst Papier ein knappes Gut. So mussten der Wechselversand, die eigentliche Erfolgsformel des Maschinenmarkts, eingeschränkt und die Anzeigenformate wesentlich verkleinert werden. Später zog das NS-Regime Material aus den Druckereien ab, um es der Rüstung zukommen zu lassen, und Zeitschriften-Einstellungsverfügungen gingen in großer Zahl an die Verlage.

„Kriegsarbeitsgemeinschaften“ nannte das Regime dann die zwangsweise Zusammenlegung von Zeitschriften mit ähnlicher thematischer Ausrichtung. So erschien der Maschinenmarkt ab 1944 gemeinsam mit „Klepzigs Anzeiger für die Berg-, Hütten-, Metall- und Maschinenindustrie“, dem Magazin „Maschine und Werkzeug“ aus dem Ihl-Verlag und dem von Giradet herausgegebenen „Essener Anzeiger“. Im Zuge dieser Entwicklung wurden auch die journalistischen Fortschritte der vergangenen Jahre zunichte gemacht und aus Fachmagazinen wurden wieder Offertenblätter, die noch im März 1945 offerierten, was eine kriegsgeschundene Wirtschaft ohnehin nicht mehr leisten konnte. Das, was man als die erste Periode des Maschinenmarkts bezeichnen könnte, endete, als die 30. US-Infanteriedivision in Pößneck einmarschierte und den Vogel-Verlag in Beschlag nahm.

Mit aller Kraft für den Wiederaufbau

Das Ende des Zweiten Weltkriegs und der Naziherrschaft bedeutete aber nicht, dass ruhige Zeiten für den Maschinenmarkt anstanden. Zwar bemühte sich Arthur Gustav Vogel, den Betrieb direkt nach dem Krieg wiederaufzunehmen, doch die sowjetischen Kommandeure, die in Pößneck bald das Sagen hatten, befahlen die Demontage der Anlagen. Für Arthur Gustav Vogel kam es noch schlimmer: Er wurde von den Sowjets verhaftet. Doch weil Aufgeben nicht seinem Naturell entsprach, wagte er die Flucht und schaffte es, sich in das nahe Coburg zu retten, das unter US-Kommando stand.

Sein Bruder Ludwig setzte seine Bemühungen unterdessen in der sowjetischen Besatzungszone fort, kämpfte gegen die Enteignung des Verlags und brachte kurzzeitig den „Maschinenmarkt Ost“ heraus. Dieses Kapitel endete allerdings 1948 abrupt mit der Einführung der Planwirtschaft und der Überführung des Verlags in das sogenannte „Volkseigentum“.

Mit Optimismus in eine neue Zeit: Neustart auf 34 m²

Arthur Gustav Vogel hatte unterdessen bereits Anstrengungen unternommen, den Maschinenmarkt in der US-Zone wieder verlegen zu dürfen. Nachdem die Amerikaner bereits 1947 eine generelle Erlaubnis zur Publikation textloser Anzeigenblätter erlassen hatten, erhielt der Vogel-Verlag von der Information Control Division (ICD) den wichtigen Papierbezugsschein. Verlegt wurde der erste Nachkriegs-Maschinenmarkt in einer 34 m2 großen Baracke von Arthur Gustav Vogel, seinem Bruder Ludwig, seinem Sohn Karl Theodor, fünf kaufmännischen Angestellten, einer Stenotypistin, einem Stadtboten und zwei Lehrlingen. Veröffentlicht wurde die erste Ausgabe am 12. Februar 1948 mit 16 auf minderwertigem Papier gedruckten Seiten in einer Auflage von 20.000 Exemplaren.

1954 veröffentlichte der Maschinenmarkt erstmals Themenhefte, beispielsweise zur spanenden Fertigung, und feierte damit direkt große Erfolge. In der Folge wurde das Augenmerk immer stärker darauf gelegt, den Nutzwert für die Leser zu erhöhen, wodurch sich auch die Bedeutung des Magazins weiter steigerte.

Der Leser stand und steht im Mittelpunkt

1972 verfügte der Maschinenmarkt über insgesamt 32 Rubriken, die in Modulen zusammengefasst wurden. Dies sollte dem Leser die Orientierung erleichtern – ein Ziel, das auch beim aktuellen Relaunch des MM Maschinenmarkts im Mittelpunkt stand (wir hatten es ja bereits von den Zyklen). Das trifft auch auf die großen Umbrüche zu, die die Redaktion in den Jahren 1985 und 1986 in Angriff nahm: Leserbefragungen und Studien zeigten, dass sich das Informationsbedürfnis der Fachleute weiter wandelte, sie benötigten eine überblickende Perspektive, die Techniken, ihre Weiterentwicklung und ihre Auswirkungen auf den Menschen aufzeigte. Als dieses Konzept umgesetzt wurde, machte man zusätzlich einen weiteren Schritt und der Maschinenmarkt bekam seinen heutigen Namen „MM Maschinenmarkt“.

Medien im Wandel: das Zeitalter der Digitalisierung

Bereits 1970 hatte der damalige Verleger Ludwig Vogel Dr. Kurt Eckernkamp in führender Funktion in sein Unternehmen geholt. Eckernkamp, der heutige Vorsitzende des Aufsichtsrats der Vogel Communications Group, der in dieser Zeit auch seine spätere Ehefrau Nina Eckernkamp-Vogel – die Tochter von Ludwig Vogel – kennenlernte, wird neben zahlreichen weiteren Verdiensten immer auch mit dem erfolgreichen digitalen Wandel des Verlags und des MM Maschinenmarkts in Verbindung stehen. Früh erkannte Eckernkamp das Potenzial und die zukünftige Bedeutung digitaler Technologien. So gründete er 1978 die Chip, das erste Computermagazin Deutschlands. Ebenso erkannte er frühzeitig die Bedeutung, die das spätestens Anfang der 1990-Jahre aufkommende Internet für die Medien haben würde. Bereits in der Strategieplanung 1994 bildet das Wachstum digitaler Medien einen Schwerpunkt.

1996 war es für den MM Maschinenmarkt dann so weit und das Printmagazin bekam ein digitales Pendant. Der Bereitstellung der Inhalte funktionierte allerdings noch ganz anders, als es heute der Fall ist. So wurden die Beiträge nicht direkt von den Redakteuren online veröffentlicht, sondern vom Dienstleister Vogel Druck. Dieser wandelte die Printbeiträge in HTML-Dateien um und veröffentlichte diese auf der Website. Im Jahr 2000 kam dann der nächste große Schritt: Die Website wurde deutlich „dynamischer“ und heute übliche Aktivitäten, wie die Versendung von Newslettern, wurden gestartet.

Die Bedeutung des Onlineauftritts wächst rasant

Der Weg in die digitale Neuzeit begann für Vogel – und damit auch für den Maschinenmarkt – im Jahr 2005 mit der Gründung der Vogel Future Group. „Digital“, wurde von nun an völlig neu gedacht und war nicht mehr nur ein Appendix des gedruckten Magazins. Das betraf nicht nur die Beiträge, die jetzt auch speziell für die digitale Veröffentlichung erstellt wurden, sondern auch die genutzten Technologien. So lief im Hintergrund der Website – die sich im Vogel-Kosmos mittlerweile Business Effizienz Portal (BEP) nannte – eine Suchmaschine, die verwandte Inhalte ausspielte. Außerdem wurden digitale Vermarktungswege entdeckt, die Generierung von Leads ist ein Beispiel dafür. Das erste MM-BEP dieser Ausprägung ging am 16. 10. 2006 online und wurde am 16. 04. 2008 von einer überarbeiteten Version abgelöst. Seitdem wandelt sich der Onlineauftritt des MM kontinuierlich und passt sich an die technischen Gegebenheiten an. 2016 bedeutet das beispielsweise die Einführung eines responsiven Designs, das auch auf Tablets und Smartphones nutzbar ist.

Ein weiteres, äußerst erfolgreiches Standbein, das sich der MM Maschinenmarkt in den 2000er- Jahren schafft, sind Messezeitungen. 2004 gibt das Magazin erstmals die offizielle Messezeitung der Hannover Messe heraus (und das bis heute). Mittlerweile produziert die Redaktion auch die Messezeitungen der EMO Hannover, der Metav, der Motek, der Euroblech und der Blechexpo.

Wer rastet, der rostet: Der MM wandelt sich weiter

2014 beschäftigte man sich beim MM Maschinenmarkt erneut mit den Lesern und ihren aktuellen Bedürfnissen. So bekam das Magazin Inhalte, die in einer modernen Form aufbereitet, wurden und ein neues, frisches Layout, das den Ansprüchen der Leser besser entsprach. Dafür wurden neue Textelemente geschaffen, die Wissen in kurzer Zeit vermitteln konnten – eine Antwort auf die immer knapper getakteten Terminkalender der Leser – und die crossmediale Vernetzung wurde gestärkt.

Diese Tradition der Leserfokussierung und der Zukunftsorientierung, die der MM Maschinenmarkt in allen Perioden in den Mittelpunkt stellte, führen wir nun mit dem aktuellen Relaunch fort. Und so erscheint der MM pünktlich zu seinem 125. Geburtstag in seinen traditionellen Farben, in einem frischen Design und mit Beiträgen, deren Anspruch es in Inhalt und Zusammenstellung ist, Ihren Bedürfnissen zu entsprechen. Dabei geht es uns besonders darum, Inhalte so zu vermitteln, dass sie auch bei einem gefüllten Terminplan erfasst werden können und mit den Beiträgen einen Nutzwert für Ihre tägliche Arbeit zu liefern.

Hier finden Sie unsere Serie „Faszination Technik“, die im Verlauf des Jahres 2019 alle Kerntechnologien des MM Maschinenmarkts abdecken wird.

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