Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube

Knapp Logistik Automation

Ware-zum-Mann-System für hohe Produktdichte

14.04.2008 | Redakteur: Bernd Maienschein

Schnelle Ein- und Auslagersysteme AS/RS wie OSR und Speeder-Systeme von Knapp in Verbindung mit schnellen, ergonomischen Kommissionierstationen sind die logische Weiterentwicklung herkömmlicher Ware-zum-Mann-Systeme. Die neuartigen Ware-zum-Mann-Systeme wurden für Anforderungen entwickelt, bei denen wegen des großen Sortiments eine hohe Produktdichte und maximale Kommissionierleistungen gefordert sind.

Je nach Systemkonfiguration sind dabei Kommissionierleistungen von bis zu 1000 Auftragspositionen je Mannstunde möglich. Modular einsetzbar kommen diese Ware-zum-Mann-Systeme auch in Kombination mit herkömmlichen AKL-Geräten zum Einsatz, beispielsweise in zweistufigen Kommissionierverfahren.

Weil verschiedenste Produkte unterschiedlich behandelt werden müssen, hat Knapp den bestehenden Auswerfer des Schnelldrehautomaten SDA-2000 weiterentwickelt. Die wichtigsten Neuerungen sind die geringe Baubreite, die Funktionsanzeige direkt am Auswerfer, neue Prozessoren sowie die lückenlose Chargenverfolgung.

Der universelle Produktauswerfer (UPD) ist einfach in eine Knapp-Automatenzeile integrierbar und speziell für Produkte mit unregelmäßigen Geometrien entwickelt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Standardauswerfern, die hauptsächlich im Pharmabereich Anwendung finden, können damit auch nicht stapelbare Produkte automatisch kommissioniert werden.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 251406 / Themenkanäle)

Meistgelesene Artikel

Im Metall-3D-Druck-Zentrum von Audi

Aus der Praxis

Im Metall-3D-Druck-Zentrum von Audi

06.08.18 - Erfahrung und viel Eigeninitiative ist das Rezept von Audi zu einer erfolgreichen Additiven Fertigung im eigenen Haus. Wie sie es umsetzen, zeigt das 3D-Druck-Zentrum für den Metalldruck mit SLM-Verfahren. lesen

CE-Zeichen – und trotzdem nicht sicher

Fiessler

CE-Zeichen – und trotzdem nicht sicher

06.08.18 - Das Beispiel eines Maschinenimporteurs, der eine Gesenk­biegemaschine einführte, zeigt, dass man sich nicht immer auf das CE-Zeichen verlassen kann. Eine Überprüfung ergab, dass die Sicherheitssteuerung nicht vorschriftsgemäß in das Maschinenkonzept eingebunden war. Mit einer Nachrüstung konnte das Problem behoben werden. lesen

Pfiffiges Werkstoff-Know-how schafft stärkste Knarre aller Zeiten

Hazet und Matplus

Pfiffiges Werkstoff-Know-how schafft stärkste Knarre aller Zeiten

09.08.18 - Werkzeughersteller Hazet und Werkstoffspezialist Matplus, heißt es, kooperieren weiter, denn Ersterer will computerunterstützte Werkstoffsimulationen in Zukunft wieder nutzen, um innovative Werkzeuge zu entwickeln. Ein Ergebnis davon ist eine besonders robuste Knarre für Montagearbeiten. lesen