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Fraunhofer IPA Was tut sich in der Automatisierungs- und Antriebstechnik?

| Redakteur: Stefanie Michel

Aktuelle Trends in der industriellen Produktion sowohl aus Forschung und Entwicklung als auch in der Anwendung vermitteln: Dies ist das Ziel des Kongresses „Fortschritte in der Antriebs- und Automatisierungtechnik“ (FAA), der am 5. und 6. April erstmals am Fraunhofer Institutszentrum Stuttgart (IZS) stattfindet.

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Die Automatisierungs- und Antriebstechnik ist in stetiger Weiterentwicklung. Ein neuer Kongress stellt neben Anwendungen auch neue Ergebnisse aus der Forschung vor.
Die Automatisierungs- und Antriebstechnik ist in stetiger Weiterentwicklung. Ein neuer Kongress stellt neben Anwendungen auch neue Ergebnisse aus der Forschung vor.
(Bild: Fraunhofer IPA)

Die Kongressteilnehmer des internationalen Kongresses „Fortschritte in der Antriebs- und Automatisierungtechnik“ (FAA) können an beiden Tagen zwischen den zwei parallel stattfindenden Programmen „Antriebe/Drives“ und „Automation“ mit insgesamt 24 Beiträgen wählen. Zu den vorgestellten Themen gehören unter anderem mobile Systeme, Kleinantriebe sowie Mechatronik und Inbetriebnahme. Die Kongressleitung ist mit den Professoren Georg Frey (Universität des Saarlandes), Walter Schumacher (Technische Universität Braunschweig) und Alexander Verl (Universität Stuttgart) prominent und fachlich kompetent besetzt.

Neben den Expertenvorträgen und der Möglichkeit, sich mit Fachkollegen auszutauschen, können die Kongressteilnehmer bei einem Rundgang durch die Labors am Fraunhofer IZS Einblicke in die tägliche Arbeit der Wissenschaftler zu gewinnen.

Der Kongress wird von der Stuttgarter Produktionsakademie veranstaltet. Weitere Informationen sind hier oder bei Dipl.-Ing. Michael Höpf, michael.hoepf@ipa.fraunhofer.de, Tel.: 0711-970 1127, erhältlich.

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