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Webbasierte Feinplanung spart Zeit und Geld

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Eine Feinplanungslösung muss flexibel sein und sich ständig an geänderte Situationen anpassen können. Das Reagieren auf neue Plansituationen muss in der Praxis rasch vor sich gehen, und oft auch lokal, also beim Meister oder Schichtführer, ohne zentraler Planungsstelle.

Der Funktionsumfang einer Feinplanungslösung ist jedoch nur einer von vielen Einflussgrößen bei der Software-Auswahl. Achten Sie auch auf folgende Aspekte, um den Schutz der Investition sicherzustellen!

1. Einsetzbarkeit

Ob Serienfertiger, Fließfertiger oder Einzelauftragsfertiger – ein Feinplanungssystem muss in der Lage sein, sich durch vielfältigen Möglichkeiten der Parametrierung auf die verschiedensten Produktionsformen einzustellen. Die Anforderungen in der Produktion unterscheiden sich von der Instandhaltung, der Werkzeugbau plant anders als das Engineering.

Aus Sicht der IT ist es wünschenswert, ein System zu betreiben, das sich über Konfigurierbarkeit an diese Anforderungen anpasst. Das vereinfacht den technischen Betrieb und die Schnittstellen enorm im Vergleich zu mehreren Insellösungen.

Um von zukünftigen Weiterentwicklungen profitieren zu können, ist es notwendig auf eine releasefähige Standard-Lösung zu setzen, anstelle sich in die Abhängigkeit von einzelnen Programmierern im Rahmen einer Individuallösung zu begeben.

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